Wandgestaltung verleiht Räumen Charakter
Wir verändern Räume im bestehenden Gebäude mit cleverer Wandgestaltung. Tragend oder nicht tragend – wir haben passende Ideen mit Holz.
Wenn Räume nicht mehr passen
Viele Häuser sind solide gebaut. Aber Grundrisse, Dämmung oder Raumwirkung passen oft nicht mehr zum heutigen Alltag. Eine Wand soll raus. Eine neue Raumtrennung wird gebraucht. Das Dachgeschoss soll wohnlich werden. Wir arbeiten seit über 40 Jahren im Bestand. Wir wissen, wo man genau hinschauen muss.
- Bestandsprüfung: Wir prüfen vorab Tragwerk, Deckenanschlüsse und Aussteifung. Erst wenn klar ist, was möglich ist, planen wir den Umbau.
- Technik im Aufbau: Dämmung, Brandschutz, Schallschutz und Elektro werden im Wandaufbau mitgedacht. Nicht später ergänzt.
- Klare Abstimmung: Sie wissen, welche Schritte folgen. Wir koordinieren Statik, Bauantrag und andere Gewerke.
Eine Wand ist selten nur eine Oberfläche. Sie trägt Lasten, steift das Gebäude aus oder trennt Brandabschnitte. Manchmal verlaufen Leitungen darin, manchmal hängt die Decke daran. Deshalb klären wir zuerst die Konstruktion und den Aufbau, bevor wir über Optik sprechen. Am Ende sollen Ihre Wände so wirken, als wären sie schon immer so.
Statik prüfen und sicher umbauen
Bis in den First ausgebaut
Im Wandaufbau berücksichtigt
LED sauber integriert
Eine Wand kann einen Raum kleiner machen. Oder ihn endlich richtig wirken lassen.
Wir schrauben nicht einfach Platten an die Wand. Wir verändern, wie ein Raum wirkt.
Ideen mit Holz für Ihre Wandgestaltung
Projekte, die wir gebaut haben
Viele reden über Wandgestaltung. Wir zeigen, wie wir sie bauen. Im Bestand, mit Statik, Dämmung, Licht und klarer Planung. Keine schnellen Lösungen, sondern saubere Konstruktionen, die funktionieren und gut aussehen. Unten sehen Sie Projekte aus der Praxis. Dachgeschoss, Gewerbe, Wohnhaus. Schauen Sie rein und bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie wir denken, prüfen und umsetzen.
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Ein Ansprechpartner, der mitdenkt –
und Ihr Projekt von Anfang bis Ende begleitet
Sie haben eine Idee, besondere Anforderungen oder ein Haus, das keine einfachen Lösungen zulässt? Genau dafür sind wir da. Wir hören zu, planen sauber und setzen Ihre Wünsche gezielt um.
Unser Ablauf für gute Ideen mit Holz
Fragen? Sprechen wir drüber.
Jedes Haus ist anders, jede Idee auch. Unsere FAQs geben Ihnen konkrete Antworten auf häufige Fragen. Für alles Weitere gilt: Ein kurzes Gespräch klärt oft mehr als tausend Worte.
Welche Wandgestaltungen bieten wir im Innenbereich an?
Kunden kommen häufig zu uns, weil ein Raum einfach nicht mehr passt. Das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut. Eine Wand steht im Weg. Es zieht. Oder es hallt. Manchmal ändert sich auch einfach das Leben. Aus dem Gästezimmer wird ein Homeoffice. Der Dachboden soll Wohnraum werden. Oder es braucht einen separaten Bereich für ein Mehrgenerationenhaus.
Genau da setzen wir an. Wir bauen neue Trennwände. Wir verkleiden schiefe oder unruhige Bestandswände. Wir schließen Dachschrägen sauber an und ziehen Flächen bis in den First. Das macht Räume höher, ruhiger und klarer. Gerade im Dachgeschoss sieht man den Unterschied sofort. Auch Decken gehören dazu. Zum Beispiel abgehängte Rigipsdecken mit integrierter LED-Beleuchtung. Damit das wirkt, stimmen wir Aufbau, Licht und Elektro frühzeitig ab. Sonst sieht es schnell nach Bastellösung aus.
Wenn ein Grundriss verändert werden soll, prüfen wir, ob eine Wand tragend ist. In einem Projekt haben wir eine alte Steinwand entfernt und durch eine tragende Fachwerkwand mit integriertem Regal ersetzt. Offener Raum, Statik geklärt, saubere Lösung. Wandgestaltung heißt für uns nicht nur neue Oberfläche. Es geht um Konstruktion, Dämmung, Anschlüsse und Wirkung. Und darum, dass der Raum am Ende wirklich funktioniert.
Können wir auch tragende Wände umbauen oder ersetzen?
Sie möchten eine Wand herausnehmen, um Küche und Wohnzimmer zu verbinden? Oder es soll ein Durchbruch entstehen, damit ein Raum besser nutzbar wird? Sind aber besorgt, was mit der Statik passiert? Setzt sich etwas? Reißt später die Decke? Dafür haben wir passende Ideen mit Holz parat.
Ob eine Wand tragend ist, sieht man nicht immer auf den ersten Blick. Gerade im Bestand kann eine Wand Lasten aufnehmen oder das Gebäude aussteifen, auch wenn sie dünn wirkt. Wir klären das sauber. Wir schauen uns die Konstruktion persönlich vor Ort an, prüfen Deckenbalken, Dachlasten und Wandaufbau. Wenn nötig, wird eine statische Berechnung erstellt. Danach planen wir, wie die Last übernommen wird. Zum Beispiel über einen Träger oder eine neue Holzständerkonstruktion.
Ein Praxisbeispiel: In einem Wohnhaus haben wir eine alte Steinwand zurückgebaut und durch eine tragende Fachwerkwand ersetzt. In die Konstruktion wurde direkt ein Regal integriert. So blieb die Statik erhalten und der Raum wurde offener. Wenn tragend, dann wird nicht improvisiert. Dann wird gerechnet und sauber gebaut.
Welche Materialien nutzen wir für Wandverkleidungen?
Viele denken bei Wandverkleidung zuerst an Rigips. Das kommt oft vor, ist aber nur ein Teil der Lösung. Entscheidend ist nicht das Material allein, sondern was die Wand am Ende leisten soll. Soll sie ruhiger werden? Wärmer? Brandsicher? Oder einfach sauber und gerade aussehen?
Als Zimmerei arbeiten wir im Innenbereich meistens mit Holz als Grundlage. Wir bauen stabile Unterkonstruktionen aus Holz und schaffen damit eine saubere Ebene. Gerade im Bestand ist das wichtig, weil Wände selten wirklich gerade sind. Darauf kommen dann je nach Anforderung unterschiedliche Verkleidungen. Häufig nutzen wir Rigipsplatten, weil sie sich gut verspachteln lassen und später gestrichen oder tapeziert werden können. Im Dachgeschoss ist das eine bewährte Lösung. Wichtig ist dabei der richtige Aufbau, damit nichts arbeitet und keine Risse entstehen.
Wenn es um Dämmung geht, setzen wir oft Mineralfaserdämmung ein. Zum Beispiel in Innenwänden oder Dachschrägen. Das bringt Wärmeschutz und verbessert je nach Aufbau auch den Schallschutz. Bei Gewerberäumen spielt zusätzlich der Brandschutz eine große Rolle. Dann werden Materialaufbauten so gewählt, dass sie zur Nutzung passen und die Anforderungen erfüllen.
Ein Beispiel aus der Praxis: In einer ehemaligen Gewerbeanlage haben wir Büroräume saniert. Die bestehenden Innenwände waren ungedämmt und entsprachen weder den energetischen noch den brandschutztechnischen Anforderungen. Wir haben die Wände mit Mineralfaserdämmung in passenden Stärken aufgebaut, eine stabile Holzunterkonstruktion gesetzt und die Flächen mit geeigneter Beplankung verkleidet. Gleichzeitig wurden die Räume bis in den First geöffnet und neu ausgebaut. Hier sieht man gut, worauf es ankommt: Nicht das einzelne Material entscheidet, sondern der abgestimmte Wandaufbau. Dämmung, Tragstruktur, Beplankung und Nutzung müssen zusammenpassen.
Übernehmen wir Planung, Statik und Bauantrag bei Umbauten?
Oft kommen Kunden mit einer klaren Idee: Wand raus, Raum größer, Dachgeschoss schöner. Klingt erstmal einfach. Im Bestand ist es das aber selten. Da steckt oft mehr dahinter als eine neue Oberfläche. Sobald Wände geöffnet, neu aufgebaut oder gedämmt werden, tauchen Fragen auf: Ist die Wand tragend? Steift sie das Gebäude aus? Was passiert mit der Decke darüber? Wie wird der Brandschutz eingehalten? Und darf ich das überhaupt ohne Genehmigung machen?
Genau das klären wir vorab. Wir schauen uns die vorhandene Konstruktion vor Ort an. Wir prüfen Deckenbalken, Anschlüsse und Lastabtragung. Wenn es tragend wird, lassen wir eine statische Berechnung erstellen. Bei größeren Umbauten oder Nutzungsänderungen klären wir auch, ob ein Bauantrag nötig ist.
Wandgestaltung heißt bei uns oft auch: Dämmung, Luftdichtheit, Elektro und Brandschutz richtig einbauen. Das muss zusammenpassen. Sonst wird es später teuer. Ein LED-Lichtband in einer abgehängten Decke funktioniert nur, wenn der Aufbau geplant ist. Eine gedämmte Wand bringt nur etwas, wenn Dampfbremse und Anschlüsse sauber ausgeführt sind. Und ein Durchbruch ist nur dann sinnvoll, wenn die Lasten sicher abgefangen werden.
Ein Beispiel aus der Praxis: Beim Ausbau eines Dachgeschosses mit Loggia war nicht nur Trockenbau nötig. Es brauchte Statik und Bauantrag, neue Fenster, neue Wand- und Deckenaufbauten und eine saubere Planung der gesamten Konstruktion. Wir koordinieren nicht nur das Bauen, sondern auch alles, was im Hintergrund geklärt werden muss. Damit Sie vorher wissen, was machbar ist und was es kostet.
Können wir LED-Lichtkonzepte in Wände und Decken integrieren?
Ja, das machen wir regelmäßig. Viele Haushalte wollen heute keine sichtbaren Lampen mehr, sondern indirektes Licht. Gerade in Dachgeschossen oder modernisierten Wohnräumen wirkt das deutlich ruhiger und aufgeräumter. Wichtig ist: LED-Technik ist nicht nur ein Streifen Licht. Damit es sauber aussieht, muss der Deckenaufbau stimmen. Es braucht Platz für Schienen, Leitungen und oft auch eine Schattenfuge. Außerdem muss der Elektriker früh eingebunden werden, damit Stromzuführung und Steuerung passen.
In einem Mehrfamilienhaus haben wir beispielsweise eine doppelte Rigipsdecke im Dachgeschoss erstellt und zwischen den Ebenen einen Abstand von rund 10 bis 15 cm gelassen. Zur Wand blieb ein umlaufender Spalt von etwa 15 bis 20 cm und in diesen Bereich haben wir dann die LED-Schienen eingebaut. Dadurch wirkt die Decke, als würde sie schweben. Die Lichtfarbe kann per Fernbedienung verändert werden. Solche Lösungen wirken nur dann gut, wenn sie sauber geplant und ordentlich gebaut sind. Genau darauf achten wir.
Welche Dämmung eignet sich für Innenwände und Dachschrägen?
Das hängt davon ab, was erreicht werden soll. Geht es um Wärmeschutz, Schallschutz oder Brandschutz? Gerade im Bestand ist es wichtig, nicht einfach irgendwas einzubauen, sondern den Aufbau passend zum Gebäude zu wählen.
Für Dachschrägen nutzen wir häufig Mineralfaserdämmung. Sie lässt sich gut zwischen Sparren einbauen, bietet guten Wärmeschutz und erfüllt je nach Aufbau auch Brandschutzanforderungen. Entscheidend sind dabei die richtige Dicke und der komplette Aufbau mit Dampfbremse und sauberer Luftdichtheit.
Für Innenwände wird Mineralfaserdämmung ebenfalls oft eingesetzt, vor allem zur Schalldämmung. Das ist interessant bei Kinderzimmern, Schlafzimmern oder in Gewerberäumen wie Praxen. Wir haben beispielsweise in einer ehemaligen Raiffeisenanlage Innenwände mit Mineralfaserdämmung in unterschiedlichen Stärken gedämmt. Dazu kam eine neue Verkleidung, abgestimmt auf Nutzung und Brandschutz. Das zeigt: Wir schauen uns immer an, was vorhanden ist und was erreicht werden soll. Danach wird entschieden, welcher Aufbau sinnvoll ist.
Können bestehende Räume durch Wandgestaltung modernisiert werden?
Ja, und oft ist genau das der einfachste Weg, ein Haus spürbar zu verändern. Viele Räume wirken alt, weil Decken niedrig sind, Wände unruhig oder Anschlüsse unsauber. Dazu kommen Themen wie schlechte Dämmung, zugige Dachschrägen oder fehlendes Licht.
Mit einer modernen Wandgestaltung lässt sich viel verbessern, ohne gleich das ganze Haus umzubauen. Neue Wandverkleidungen können schiefe Flächen ausgleichen. Trockenbau kann Raumhöhen optisch verändern. Und durch neue Dämmung wird es im Winter wärmer und im Sommer angenehmer. Gerade im Dachgeschoss bringt eine Verkleidung bis in den First oft den größten Effekt. Räume wirken sofort größer, heller und moderner. Auch der Einbau von Dachfenstern oder neue Deckenlösungen mit LED verändern den Raum stark.
Wie das aussehen kann? Wir haben beispielsweise alte Kehlbalken in einem Reihenhaus ersetzt und das Dachgeschoss komplett neu verkleidet. Durch Dämmung und neue Dachfenster wurde daraus ein nutzbarer Wohnraum. Modernisierung heißt nicht immer Neubau. Oft reicht ein sauber geplanter Innenausbau.