Wir eröffnen neue Ebenen
mit Treppen nach Maß
Treppen sind oft der Punkt, an dem ein Umbau entschieden wird. Wir bauen Treppen so, dass sie funktionieren, sicher sind und sich sauber einfügen.
Wenn eine Treppe mehr bietet ist als nur Stufen
Wie wäre es mit mehr Wohnraum oder einer besseren Verbindung zwischen den Etagen im Haus? Oft ist bereits etwas vorhanden, das nicht mehr passt: eine steile Leiter oder eine enge Luke. Im Gewerbe geht es häufig um Fluchtwege, Brandschutz und klare Vorgaben. Wir arbeiten seit über 40 Jahren im Umbau und Ausbau und planen nach dem, was möglich ist:
- Passgenauigkeit: – Vor Ort ermitteln wir Höhen, Öffnungen und Laufwege. So wissen Sie früh, was baulich etwas angepasst werden sollte.
- Sicherheit – Steigung, Auftritt, Geländer und Anschlüsse planen wir so, dass die Treppe stabil steht und alle Vorgaben erfüllt.
- Kostenklarheit – Wir klären früh, was gemacht werden muss. Damit entstehen keine Mehrkosten durch Nacharbeiten oder ungeplante Änderungen.
Viele Häuser sind nicht für spätere Umbauten gedacht. Höhen passen nicht, Decken sind niedrig, Öffnungen zu klein. Wir messen vor Ort direkt in Ihrer Immobilie, und wenn eine Statik nötig ist oder Brandschutz greift, wird das vorab geprüft. Diese Punkte klären wir frühzeitig und nicht erst während der Ausführung.
Bodenluke raus. Treppe rein.
Sicher gebaut. Abnahmefähig.
Sicher raus in Garten und Hof.
Stabil kombiniert. Sauber montiert.
Raum beginnt dort, wo man ihn erreichen kann,
denn eine Treppe verbindet mehr als nur Etagen.
Stufe für Stufe entsteht neuer Raum
Projekte, die wir gebaut haben
Wir haben Treppen in vielen Situationen umgesetzt: vom Dachausbau im Reihenhaus über Treppenanlagen im Gewerbe bis zu Außentreppen an Terrassen und Balkonen. Oft war die Ausgangslage schwierig. Genau solche Projekte lösen wir sauber durch Planung, Aufmaß, Abstimmung und handwerkliche Umsetzung. Hier finden Sie einige Beispiele aus unserer Arbeit.
Headline H3 (H1, aus Blogbeitrag verwenden)
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Ein Ansprechpartner, der mitdenkt –
und Ihr Projekt von Anfang bis Ende begleitet
Sie haben eine Idee, besondere Anforderungen oder ein Haus, das keine einfachen Lösungen zulässt? Genau dafür sind wir da. Wir hören zu, planen sauber und setzen Ihre Wünsche gezielt um.
Unser Ablauf für gute Ideen mit Holz
Fragen? Sprechen wir drüber.
Jedes Haus ist anders, jede Idee auch. Unsere FAQs geben Ihnen konkrete Antworten auf häufige Fragen. Für alles Weitere gilt: Ein kurzes Gespräch klärt oft mehr als tausend Worte.
Welche Treppenarten bauen wir individuell nach Maß?
Oft steht am Anfang kein konkreter Treppentyp, sondern ein Problem. Das Dachgeschoss soll genutzt werden. Der Zugang in den Garten ist umständlich. Oder eine alte Luke ist einfach keine Dauerlösung mehr. Dann kommt automatisch die Frage auf, welche Treppe in diesem Haus überhaupt möglich ist.
Gerade im Bestand gibt nicht der Katalog die Richtung vor, sondern das Gebäude selbst. Deckenhöhen, Wandverläufe und vorhandene Öffnungen geben oft den Verlauf vor. Wir bauen Wohnhaustreppen im Innenbereich, aber auch Außentreppen für Garten, Terrasse oder Balkone. Häufig geht es um gerade Treppen, viertelgewendelte oder halbgewendelte Treppen. Je nach Platz und Grundriss kann auch eine Podesttreppe sinnvoll sein.
Im Altbau kommt dazu, dass vorhandene Treppenöffnungen oft zu klein sind oder an der falschen Stelle sitzen. Dann prüfen wir, ob die Öffnung angepasst werden kann oder ob ein anderer Verlauf besser funktioniert. Ziel ist, dass die Treppe gut begehbar bleibt und nicht den halben Raum blockiert. Ein typisches Beispiel ist der Austausch einer Bodenluke im Reihenhaus. Statt einer steilen Klapptreppe haben wir für einen Kunden eine normale Wohnhaustreppe eingebaut, damit das Dachgeschoss dauerhaft als Wohnraum genutzt werden kann.
Wenn außen Höhen überwunden werden müssen, bauen wir auch Treppenanlagen als Verbindung zwischen Terrasse und Garten. In einem Projekt lag der Austritt etwa einen Meter über dem Gelände. Dafür wurden zwei Treppen eingebaut. Wenn Sie uns ansprechen, klären wir zuerst die bauliche Situation direkt bei Ihnen vor Ort. Erst dann entscheiden wir, welche Treppenform wirklich Sinn macht.
Welche Holzarten eignen sich am besten für Treppen?
Ist eine Holztreppe im Alltag überhaupt robust genug? Die kurze Antwort: Ja, wenn Holzart und Aufbau passen. Im Innenbereich werden häufig Hölzer eingesetzt, die druckfest sind und sich gut bearbeiten lassen. Wichtig sind dabei nicht nur die Optik, sondern auch die Härte und das Verhalten bei Feuchtigkeit.
In stark genutzten Bereichen wie Eingängen oder Treppenhäusern muss das Holz einiges aushalten. Bei Außentreppen kommt noch Witterung dazu. Regen, Frost und Sonne setzen dem Material zu. Dort ist die richtige Holzart entscheidend, aber auch die Konstruktion. Wasser muss ablaufen können. Staunässe ist der Hauptfeind jeder Holztreppe.
Wir besprechen mit Ihnen vor Ort, wie die Treppe genutzt wird. Barfuß im Wohnhaus ist etwas anderes als mit Arbeitsschuhen im Gewerbe. Auch die Frage, ob Kinder oder Haustiere im Haus leben oder ob die Treppe stark frequentiert wird, spielt eine Rolle. Ein Beispiel aus unserer Arbeit ist eine Außentreppe an einem Terrassendach mit Geländer aus Holzstielen und dicken Seilen. Hier ging es nicht nur um Optik, sondern um sichere Nutzung und Absturzsicherung. Wir empfehlen kein Holz nach Katalog. Wir empfehlen es nach Nutzung und Belastung.
Bauen wir auch Fluchtwegtreppen nach Vorschrift?
Gerade bei Gewerbeobjekten ist das oft die wichtigste Frage. Fluchtwegtreppen müssen im Ernstfall funktionieren. Auch dann, wenn viele Menschen gleichzeitig runter müssen. Wir bauen notwendige Fluchtwegtreppen und berücksichtigen dabei die Vorgaben, die für das jeweilige Gebäude gelten. Dazu gehören Laufbreite, Steigung, Geländerhöhe und sichere Austritte.
Je nach Nutzung können auch Anforderungen an Feuerwiderstand oder Rauchschutz dazukommen. Das wird nicht erst auf der Baustelle entschieden. Solche Treppen müssen so geplant werden, dass sie abnahmefähig sind. Oft sind mehrere Parteien beteiligt, zum Beispiel Architekt, Statiker oder Brandschutzplaner.
Ein konkretes Beispiel sind Büroräume in einer ehemaligen Raiffeisenanlage. Dort haben wir die Innenräume komplett saniert. Brandschutz spielte eine große Rolle und die Treppen waren notwendige Fluchtwegtreppen. In solchen Projekten prüfen wir, was baulich möglich ist und wie die Treppe in die bestehende Struktur eingebunden werden kann. Gerade im Bestand ist das oft enger und komplizierter als im Neubau. Wenn Sie eine Fluchtwegtreppe benötigen, klären wir früh, welche Vorgaben gelten und wie man sie sauber umsetzt.
Können wir Treppen im Altbau nachträglich einbauen?
Viele Kunden hören vorher: „Das geht bei Ihnen nicht.“ Meistens liegt es an Platzmangel oder an der Statik. Beides muss man prüfen, bevor man etwas zusagt. Im Altbau sind Deckenhöhen oft anders, Wände nicht gerade und vorhandene Öffnungen sitzen selten dort, wo man sie gerne hätte. Dazu kommen Holzbalkendecken, alte Sparrenlagen oder Konstruktionen, die man nicht einfach durchtrennen darf.
Wir gehen bei solchen Projekten Schritt für Schritt vor. Erst kommt das Aufmaß. Dann prüfen wir, welche Öffnung vorhanden ist und ob sie angepasst werden kann. Danach klären wir den Verlauf der Treppe. Wichtig ist, dass Steigung und Auftritt am Ende begehbar bleiben. Ein Beispiel ist der Ausbau eines Reihenhauses. Dort wurde eine Bodenluke durch eine normale Wohnhaustreppe ersetzt, damit das Dachgeschoss dauerhaft nutzbar wird.
Auch bei Dachausbauten mit Loggien oder Dachterrassen spielt die Treppe oft eine zentrale Rolle, weil sie den neuen Wohnraum überhaupt erst zugänglich macht. Wenn Sie uns nach Ideen mit Holz fragen, prüfen wir zuerst persönlich vor Ort was wirklich möglich ist, denn jede Immobilie bringt andere Voraussetzungen mit.
Wie läuft die Abstimmung mit Architekt und Gewerken ab?
Gerade bei Treppen ist die Abstimmung entscheidend. Eine Treppe ist kein einzelnes Bauteil, das man einfach irgendwo hinstellt. Anschlüsse an Wand, Decke, Estrich oder Trockenbau müssen passen. Wenn später ein Geländer dazukommt oder eine Öffnung angepasst werden muss, wird es schnell teuer, wenn vorher nicht sauber geplant wurde.
Deshalb stimmen wir solche Punkte früh ab. Bei uns passiert das nicht nur auf der Baustelle, sondern bereits in der Planung. Wir haben einen Architekten im Team und können dadurch viele Fragen direkt klären. Zum Beispiel, wie der Treppenlauf sinnvoll im Grundriss liegt, wo Öffnungen sitzen müssen und welche Details später für Optik und Funktion entscheidend sind. Im Gewerbebau kommt häufig auch das Thema Brandschutz dazu.
Wenn andere Gewerke beteiligt sind, koordinieren wir das ebenfalls. Metallbau, Trockenbau oder Glaser werden so eingebunden, dass die Schnittstellen sauber gelöst werden. Der Kunde muss nicht zwischen Firmen vermitteln oder hinterherlaufen. Ein Beispiel aus unserer Praxis ist ein Stahlbalkon mit Treppe. Die Holzbalkenanlage kam von uns, die feuerverzinkte Stahlkonstruktion wurde von Metallbau Leonhard gefertigt. Solche Projekte funktionieren nur, wenn Maße, Höhen und Anschlüsse vorher feststehen. Am Ende soll es für Sie einfach laufen. Klare Absprachen, ein Ansprechpartner und ein Ablauf, der planbar bleibt.
Können wir Geländer, Handläufe und Absturzsicherungen liefern?
Ja. Das gehört bei Treppen fast immer dazu. Viele Kunden denken zuerst an Stufen, aber das Geländer entscheidet über Sicherheit und Alltagstauglichkeit. Im Innenbereich geht es oft um Handläufe, die gut greifbar sind, und Geländer, die zum Haus passen. Im Außenbereich muss die Absturzsicherung wetterfest sein und stabil stehen. Bei Gewerbeobjekten sind die Vorgaben meist strenger, weil es um Fluchtwege und öffentliche Nutzung geht.
Wir bauen Geländer und Handläufe aus Holz, aber auch in Kombination mit anderen Materialien. Je nach Treppe kann das sinnvoll sein, zum Beispiel wenn Stahlteile oder Glasflächen integriert werden sollen. Ein Beispiel aus unserer Praxis ist ein Terrassendach mit Geländer aus Holzstielen und dicken Seilen als Absturzsicherung. Dort wurden auch zwei Treppen eingebaut, um den Höhenunterschied zum Garten zu überwinden.
Auch bei Eingangsüberdachungen haben wir Handläufe und Geländer umgesetzt, passend zur Konstruktion. Wir schauen uns vor Ort an, welche Lösung technisch sinnvoll ist und was optisch zum Gebäude passt.
Unterstützen wir bei Brandschutz, Statik und Bauantrag?
Ja. Und zwar nicht nur mit einem Hinweis, sondern konkret in der Umsetzung. Viele Treppenprojekte greifen in die bestehende Konstruktion ein. Eine neue Öffnung in der Decke, ein veränderter Treppenlauf oder zusätzliche Lasten wirken direkt auf tragende Bauteile. Gerade im Altbau mit Holzbalkendecken prüfen wir zuerst, wie die Lasten bisher abgetragen werden und was sich durch die neue Treppe ändert.
Wenn eine statische Berechnung erforderlich ist, liefern wir die nötigen Bestandsdaten, Aufmaße und Konstruktionsvorschläge. In einem Projekt mit Dachgeschossausbau und Loggia war zum Beispiel eine Statik notwendig, weil tragende Bereiche angepasst wurden und ein Bauantrag gestellt werden musste. Wir haben die Öffnung geplant, die Konstruktion vorbereitet und die Umsetzung so abgestimmt, dass Statik und Ausbau zusammenpassen.
Beim Brandschutz geht es um mehr als ein Geländer. Bei notwendigen Fluchtwegtreppen müssen Laufbreiten, Auftrittsmaße, Geländerhöhen und sichere Austritte stimmen. In einer ehemaligen Raiffeisenanlage haben wir Fluchtwegtreppen im Zuge einer Sanierung umgesetzt, bei der der Brandschutz eine zentrale Rolle spielte. Hier wurden Anforderungen früh geklärt und in die Planung integriert.
Wenn ein Bauantrag erforderlich ist, bereiten wir die Unterlagen gemeinsam im Haus vor. Durch unseren Architekten im Team können Grundrisse, Schnitte und konstruktive Details direkt abgestimmt werden. Notwendige Nachweise zur Konstruktion oder zu geänderten Öffnungen werden sauber vorbereitet. Wir klären früh, ob eine Genehmigung nötig ist und welche Anforderungen gelten. So wird die Treppe nicht erst gebaut und später infrage gestellt. Planung, Statik und Ausführung greifen ineinander, weil sie von Anfang an zusammen gedacht werden.