Markante Markisen für Ihre Immobilie
Wir planen und montieren Markisen so, dass sie halten, funktionieren und zum Haus passen. Auch bei gedämmter Fassade oder bestehender Überdachung.
Passende Markise mit klarer Devise
Im Sommer wird es auf vielen Terrassen schnell zu heiß. Die Sonne steht tief, das Wohnzimmer heizt sich auf oder der Sitzplatz ist mittags kaum nutzbar. Eine Markise kann hier die Lösung sein, wenn sie richtig gut geplant ist.Entscheidend ist, wo sie befestigt wird, wie weit sie ausfährt und welche Kräfte wirken. Wir prüfen das bei Ihnen vor Ort.
- Befestigung – Wir prüfen Wandaufbau, Dämmung und tragfähige Zonen genau. So wird die Markise sicher verankert und es entstehen keine Feuchteschäden.
- Konstruktion – Ausladung, Windlast und Zugkräfte rechnen wir mit ein. Die Unterkonstruktion wird so vorbereitet, dass nichts wackelt oder nachgibt.
- Nutzung – Wir planen Position und Größe so, dass der Schatten dort entsteht, wo Sie sitzen. Nicht irgendwo, sondern genau im Aufenthaltsbereich.
Viele Markisen werden montiert, ohne den Bestand genau zu prüfen. Gerade bei älteren Häusern oder gedämmten Fassaden führt das später zu Problemen. Wir schauen uns die Situation vor Ort an, klären die technischen Punkte und erklären Ihnen, welche Lösung sinnvoll ist. So entsteht kein Provisorium, sondern eine Anlage, die dauerhaft funktioniert.
Standort, Sonne und Befestigung
Sichere Verankerung ohne Schäden
Passend zur Überdachung integriert
Motor, Funk und Strom sauber gelöst
Eine Markise soll Schatten spenden. Und keine Sorgen bereiten.
Deshalb prüfen wir erst die Konstruktion.
Markisenlösungen aus unserer Praxis
Projekte, die wir gebaut haben
Markisen montieren wir oft im Zusammenhang mit bestehenden Terrassendächern, aber auch direkt an der Hauswand. Wenn Sie sich für eine Markise entscheiden, klären wir vorab, wie sie befestigt und bedient wird und wie sie sich ins Gesamtbild einfügt. Damit am Ende nicht nur Schatten da ist, sondern eine Lösung, die im Alltag überzeugt. Schauen Sie sich an, was wir bereits umgesetzt haben.
Headline H3 (H1, aus Blogbeitrag verwenden)
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Ein Ansprechpartner, der mitdenkt –
und Ihr Projekt von Anfang bis Ende begleitet
Sie haben eine Idee, besondere Anforderungen oder ein Haus, das keine einfachen Lösungen zulässt? Genau dafür sind wir da. Wir hören zu, planen sauber und setzen Ihre Wünsche gezielt um.
Unser Ablauf für gute Ideen mit Holz
Fragen? Sprechen wir drüber.
Jedes Haus ist anders, jede Idee auch. Unsere FAQs geben Ihnen konkrete Antworten auf häufige Fragen. Für alles Weitere gilt: Ein kurzes Gespräch klärt oft mehr als tausend Worte.
Welche Markise passt zu unserer Terrasse?
Die Frage hören wir oft. Das hängt jedoch von den Gegebenheiten des Gebäudes und vor allem von Ihren Wünschen ab: Es ist zu heiß. Das Wohnzimmer heizt sich auf. Oder man sitzt unter dem Glasdach und merkt, dass es zwar trocken ist, aber die Sonne trotzdem brennt. Die passende Markise passt sich der Situation an. Steht die Terrasse frei? Gibt es schon ein Glasdach? Ist die Südseite voll in der Sonne? Genau das schauen wir uns persönlich bei Ihnen vor Ort an.
Wir unterscheiden klar zwischen Wandmarkise, Unterglas- und Aufglasmarkise oder Plafondanlage. Diese Systeme wirken unterschiedlich. Unterglas bleibt geschützt und sauber. Aufglas reduziert Hitze stärker, weil die Sonne das Glas nicht direkt aufheizt. In einem Projekt haben wir beispielsweise unter dem Glas eine Markise montiert und zusätzlich außen eine zweite ergänzt. So blieb es hell, aber deutlich kühler. Wir verkaufen keine Lösung von der Stange. Wir schauen, was bei Ihrem Haus technisch und im Alltag Sinn macht.
Hält eine Markise auch stärkerem Wind stand?
Wind ist bei Markisen das Hauptthema. Nicht Sonne. Es zieht bei starkem Wind oder die Markise klappert. Und genau da muss man ehrlich sein. Eine Markise ist ein ausfahrbarer Arm. Wenn Wind drückt, wirken enorme Kräfte.Deshalb schauen wir nicht nur, ob die Markise passt. Wir prüfen, ob die Befestigung das dauerhaft aushält. Der Wandaufbau, die Dämmung und tragfähige Bereiche sind hier relevant. Und bei Holzkonstruktionen spielen die Querschnitte und die Aussteifung eine wichtige Rolle.
In einem Projekt haben wir für einen Kunden bewusst einen größeren Pfettenquerschnitt gewählt, weil klar war, dass die Markise groß wird und viel Zug auf das Bauteil bringt. Das ist der Punkt, den viele unterschätzen. Wenn die Konstruktion zu schwach ist, wackelt es später.
Bei windanfälligen Terrassen wählen wir deshalb Lösungen, die geschützter laufen. Zum Beispiel eine Unterglasmarkise. Die hängt unter der Überdachung und bekommt deutlich weniger Wind ab. Bei einem anderen Projekt haben wir sogar kombiniert: Unterglas als Grundbeschattung und zusätzlich eine außenliegende Markise für die starke Sonne. Das funktioniert im Alltag besser als eine riesige Markise, die man ständig wieder einfahren muss.
Außerdem achten wir auf die Aussteifung. Kopfbänder oder stabile Pfostenanbindungen sind bei solchen Anlagen kein Extra, sondern notwendig. Und trotzdem bleibt die Regel einfach: Wenn der Wind richtig kommt, fährt man jede Markise ein. Wir planen sie nur so, dass sie im normalen Alltag ruhig läuft und nicht schon bei jeder Böe nervt.
Kann eine Markise nachträglich montiert werden?
Ja, in vielen Fällen schon. Und oft hören wir vorher: „Das geht bei uns bestimmt nicht. Zu alt. Zu schief. Zu kompliziert.“ Gerade bei Bestandsimmobilien wird schnell abgewunken. Dämmung zu dick. Mauerwerk unklar. Zu wenig Platz unter dem Dachüberstand. Oder das bestehende Terrassendach wirkt nicht stabil genug. Genau da steigen wir ein.
Wir schauen uns zuerst den Aufbau an. Was steckt hinter dem Putz? Wo kann Last sicher eingeleitet werden? Bei gedämmten Fassaden führen wir die Befestigung bis ins tragende Mauerwerk und dichten sauber ab. So bleibt die Fassade intakt. Bei bestehenden Überdachungen prüfen wir die Konstruktion. Reicht der Querschnitt? Muss eine Pfette verstärkt werden? Braucht es zusätzliche Aussteifung? Bei einem Projekt haben wir genau deshalb einen größeren Pfettenquerschnitt gewählt, damit die Markise dauerhaft sicher befestigt werden kann.
Manchmal ist es nicht die Wand das Problem, sondern die Ausladung. Dann entwickeln wir eine Lösung mit angepasster Größe oder kombinieren Systeme, statt einfach die größte Markise zu montieren. Wir suchen nicht nach Gründen, warum etwas nicht geht. Wir prüfen sauber und entwickeln eine Lösung, die technisch funktioniert und langfristig hält.
Ist eine Befestigung an gedämmter Fassade möglich?
Ja. Aber nur mit sauberer Planung. Gedämmte Fassaden sind kein Problem, wenn man weiß, wie man sie behandelt. Die Befestigung muss bis ins tragfähige Mauerwerk geführt werden. Gleichzeitig müssen die Durchdringungen dicht sein. Hier zahlt sich aus, dass bei uns Zimmerermeister, Architekt und Ingenieure zusammenarbeiten. Wir denken nicht nur an die Markise, sondern auch an Wärmebrücken und Feuchteschutz. Gerade bei älteren Häusern mit nachträglicher Dämmung prüfen wir genau, wie aufgebaut wurde. Dann legen wir die Befestigungspunkte fest. So bleibt die Fassade intakt. Und die Markise hält.
Was ist der Unterschied zwischen Auf- und Unterglas?
Die Frage kommt fast immer, sobald ein Glasdach geplant ist. Und sie ist berechtigt. Denn Aufglas und Unterglas sehen ähnlich aus, funktionieren aber im Alltag unterschiedlich.
- Unterglas heißt: Die Markise hängt unter dem Glasdach. Sie ist vor Regen, Schmutz und Hagel geschützt. Das Tuch bleibt länger sauber, die Technik ist weniger belastet und bei Wind läuft das Ganze ruhiger. Das ist oft die bessere Lösung, wenn die Terrasse windanfällig liegt oder wenn man wenig Wartung möchte. Der Nachteil: Die Sonne trifft erst auf das Glas. Das Glas erwärmt sich und gibt die Wärme nach unten ab. Man hat Schatten, aber an sehr heißen Tagen merkt man trotzdem, dass es warm werden kann.
- Aufglas heißt: Die Markise liegt oben auf dem Glas. Die Sonne wird abgefangen, bevor das Glas sich aufheizt. Das bringt spürbar mehr Hitzeschutz. Gerade auf Südseiten ist das oft der entscheidende Punkt. Dafür ist die Markise oben natürlich stärker der Witterung ausgesetzt. Und sie muss sauber befestigt werden, damit sie ruhig läuft.
In der Praxis klären wir das nicht am Schreibtisch, sondern am Haus. Bei einem Küchenzugang haben wir eine Aufglasmarkise mit Kassette und Funksteuerung montiert, weil dort die Sonne den ganzen Tag draufstand und die Hitze das eigentliche Problem war. In einem anderen Projekt war die Unterglaslösung sinnvoller. Dort war die Terrasse windiger gelegen. Zusätzlich wurde später außen noch eine zweite Markise ergänzt, um die Sonne noch besser abzufangen.
Für uns als Zimmerei bedeutet das auch: Wir planen die Befestigung direkt mit. Wenn eine Aufglasmarkise vorgesehen ist, muss die Konstruktion dafür vorbereitet sein. Querschnitte, Auflageflächen und Befestigungspunkte müssen passen. Sonst wird später improvisiert. Und genau das vermeiden wir.
Wie wird die Markise am Holzbau befestigt?
Am Holzbau arbeiten wir anders als reine Markisenbetriebe. Wir prüfen zuerst die Konstruktion. Wo laufen die Kräfte? Welche Querschnitte sind vorhanden? Reicht das? Oder muss verstärkt werden? Bei einer Überdachung für ein Kundenprojekt haben wir zum Beispiel die Pfette bewusst größer dimensioniert, damit die Markise sicher befestigt werden kann. Bei einer Wandmarkise an der Südseite eines Wohnzimmers für ein anderes Projekt haben wir zusätzlich die Holzkonstruktion über Kopfbänder ausgesteift. Das sorgt für Ruhe im Bauteil. Sie sehen, wir denken die Markise als Teil der Konstruktion. Nicht als Zubehör. Genau das macht am Ende den Unterschied.
Ist eine Markise bei Fachwerkhäusern möglich?
Ja, oft ist das möglich. Aber bei Fachwerk gibt es keine Lösung nach Schema. Denn eine Markise hängt nicht nur an der Wand. Sie zieht. Je größer die Ausladung, desto stärker wirken Zugkräfte auf die Befestigung. Bei einem Fachwerkhaus kann man deshalb nicht einfach irgendwo bohren und hoffen, dass es hält.
Wir prüfen zuerst, wie die Fassade wirklich aufgebaut ist. Wo liegen tragende Hölzer? Was ist Gefach und was trägt? Wie ist der Zustand der Balken? Und gibt es Bereiche, die durch Feuchtigkeit oder alte Reparaturen geschwächt sind? Dann klären wir, wie die Last sicher abgetragen werden kann. Manchmal ist eine direkte Befestigung am tragenden Holz möglich. Manchmal braucht es eine zusätzliche Unterkonstruktion oder eine andere Position, damit die Kräfte nicht in empfindliche Bereiche gehen.
Ein zweiter Punkt ist Feuchtigkeit. Fachwerk ist empfindlicher als ein massives Mauerwerk. Wenn eine Befestigung nicht sauber ausgeführt wird, kann Wasser in Holz oder Gefache eindringen. Deshalb planen wir Befestigung und Abdichtung besonders sorgfältig. Was bei uns immer dazugehört: Zimmererblick, statische Einschätzung und saubere Detailplanung. Eine Markise am Fachwerk geht häufig. Aber wir entscheiden das nicht am Telefon, sondern nach Sichtung vor Ort. Nur so wird es am Ende stabil und dauerhaft.