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Beschattungen für Ihre Immobilie

Rollläden, Raffstores, Markisen und Innenbeschattung. Wir prüfen die Substanz, planen die Anschlüsse und bauen so, dass es hält und funktioniert.

Beschattung nachrüsten, ohne Ärger

Mehr Sonnenschutz, weniger Hitze im Sommer und mehr Privatsphäre? Beschattungen im Bestand sind oft gewünscht, aber mit vielen Fragen verbunden: Passt das ans Haus? Muss die Fassade geöffnet werden? Hält das bei Wind? Wir bauen seit über 40 Jahren am Bestand und klären Befestigung, Wärmeschutz, Abdichtung und Strom passgenau für Ihre Immobilie.

  • Bestand prüfen – Wir prüfen Wandaufbau, Dämmung und Befestigungspunkte direkt an Ihrem Gebäude vor Ort.
  • Elektrik klären – Wir klären mit Elektrikern, ob Strom vorhanden ist oder ob Leitungen sauber nachgerüstet werden müssen.
  • Anschlüsse planen – Wir planen den Einbau so, dass Fassade und Fenster dauerhaft dicht bleiben.

Im Bestand gibt es selten gerade Flächen und selten Standardmaße. Dazu kommen WDVS, Klinker oder Holzfassaden. Genau hier entscheidet sich, ob eine Beschattung später sauber läuft oder ob es nach ein paar Jahren Probleme gibt. Wir prüfen die Gegebenheiten vor Ort, planen die Befestigung und bauen passende Unterkonstruktionen, damit alles hält.

Bestand prüfen

Wandaufbau und Tragfähigkeit klären

Einbau vorbereiten

Befestigung und Anschlüsse planen

Elektrik klären

Mit Elektriker Motoren abstimmen

Montage ausführen

Sauber montieren und prüfen

Wir kennen die Schattenseiten von Fehlmontagen. Darum sorgen wir dafür, dass Ihre Beschattung genau Ihren Anforderungen entspricht und zum Gebäude passt.

Unsere Beschattungssysteme im Überblick

Rollläden
Verdunkeln und Wärmeschutz
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Senkrechtmarkisen
Ideal für große Glasfronten
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Raffstores
Tageslicht ohne Blendungen
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Plafond-Anlagen
Für Terrassen und Glasdächer
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Plissees
Innenlösung für Sichtschutz
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Projekte, die wir gebaut haben

Wir haben Beschattungen an Häusern nachgerüstet, die schon einiges erlebt haben. Sanierte Wohnhäuser, Dachausbauten, Terrassenüberdachungen. Oft ist die Fassade gedämmt, die Fenster sind neu, und nichts sitzt da, wo es im Prospekt stehen würde. Genau das ist Alltag im Bestand. Wir schauen uns das vor Ort an, planen und montieren, damit Sie Ihre Beschattungen langfristig genießen können.

Ein Ansprechpartner, der mitdenkt –
und Ihr Projekt von Anfang bis Ende begleitet

Sie haben eine Idee, besondere Anforderungen oder ein Haus, das keine einfachen Lösungen zulässt? Genau dafür sind wir da. Wir hören zu, planen sauber und setzen Ihre Wünsche gezielt um.

Ansprechpartner - Ideen mit Holz - KI-generiertes Bild

Unser Ablauf für gute Ideen mit Holz

Ersteinschätzung
Vor Ort
Kosten
Planung
Statik
Anträge
Bauphase
Übergabe

Fragen? Sprechen wir drüber.

Jedes Haus ist anders, jede Idee auch. Unsere FAQs geben Ihnen konkrete Antworten auf häufige Fragen. Für alles Weitere gilt: Ein kurzes Gespräch klärt oft mehr als tausend Worte.

Ansprechpartner - Ideen mit Holz - KI-generiertes Bild

Ist eine Beschattung im Bestand möglich?

In den meisten Fällen ja. Ob Einfamilienhaus aus den 70ern, Fachwerk, Reihenhaus oder modernisiertes Mehrfamilienhaus – wir schauen uns zuerst an, wie das Gebäude aufgebaut ist. Große Süd-Fenster im Wohnzimmer? Hier sind Raffstores oder Senkrechtmarkisen sinnvoll, weil sie Licht reinlassen und Hitze draußen halten. Dachflächenfenster im ausgebauten Dachgeschoss? Dort arbeiten wir oft mit Rollläden oder passenden Plissees, um Überhitzung zu vermeiden. Bodentiefe Elemente im Anbau oder zur Terrasse? Hier kommen je nach Nutzung Rollläden oder Raffstores in Frage.

Hitze im Sommer, Blendung im Homeoffice oder fehlende Privatsphäre im Erdgeschoss sind typische Gründe. Bei Terrassenüberdachungen oder Glasdächern setzen wir Plafond-Anlagen ein, damit der Raum darunter nutzbar bleibt. Wir bauen Beschattungen häufig dann, wenn wir ohnehin am Haus arbeiten. Bei Wohnraumerweiterungen, neuen Fenstern, Gauben oder Fassadensanierungen prüfen wir direkt, welches System technisch und optisch passt. Dann werden Befestigung und Anschlüsse gleich richtig vorbereitet. Unsere Erfahrung im Bestand hilft dabei. Schiefe Wände, alte Stürze oder gedämmte Fassaden schrecken uns nicht ab. Wir prüfen, planen und setzen um – so, dass es am Ende funktioniert.

Muss die Fassade dafür verändert werden?

Das hängt vom Haus ab. Bei einem gedämmten Einfamilienhaus mit WDVS ist die Befestigung anders zu lösen als bei einem Klinkerbau oder einer Holzfassade. In einem Reihenhaus mit schmalen Abständen oder bei einem älteren Putzbau muss man genau prüfen, wo man befestigt und wie man abdichtet.

Wir stemmen nicht einfach auf. Wir prüfen, wie die Fassade aufgebaut ist und wo tragfähige Punkte sitzen. Manchmal reicht eine saubere Montage auf der Oberfläche, manchmal braucht es vorbereitete Befestigungen oder Anpassungen im Zuge einer Sanierung. Wenn wir ohnehin die Fassade erneuern oder Fenster tauschen, planen wir die Beschattung direkt mit ein. Dann entstehen keine sichtbaren Provisorien. Ziel ist immer, dass das Haus hinterher stimmig aussieht und technisch sauber bleibt. Nicht nachgerüstet, sondern durchdacht eingebunden.

Wie werden Beschattungen sicher befestigt?

Beschattung bringt Last mit. Vor allem Raffstores und Senkrechtmarkisen reagieren auf Winddruck und Windsog. Es geht nicht nur um das Eigengewicht, sondern um Kräfte, die bei Sturm deutlich höher sind als viele denken. Deshalb wird bei uns nicht einfach in die Dämmung geschraubt. Die Lasten müssen in tragfähige Bauteile eingeleitet werden, sonst gibt es später Schäden.

Wir prüfen zuerst den Wandaufbau. Massivbau mit Betonsturz verhält sich anders als ein Holzrahmenbau oder eine gedämmte Fassade mit WDVS. Wo sitzt die tragende Ebene? Wie stark ist die Dämmung? Wo verlaufen Anschlüsse und Abdichtungen? Das sind keine Nebensachen, sondern Grundlage der Befestigung. Bauphysik spielt dabei eine große Rolle. Jede Durchdringung der Gebäudehülle muss so ausgeführt werden, dass keine Wärmebrücken entstehen und keine Feuchtigkeit eindringen kann. Gerade bei energetisch sanierten Häusern ist das entscheidend. Wer neue Fenster und Dämmung hat, will keine Schwachstelle durch falsch gesetzte Halter.

In unserem Team arbeiten Zimmerermeister, Architekt und Energieberater zusammen. Wir rechnen Lasten, prüfen Anschlusssituationen und entscheiden vorab, welche Befestigungsart sinnvoll ist. Wenn nötig, bauen wir eine Unterkonstruktion ein oder greifen auf spezielle Befestigungssysteme zurück. So sitzt die Beschattung nicht nur heute fest. Sondern auch noch nach Jahren, wenn Wind, Wetter und Nutzung ihren Teil dazu beigetragen haben.

Entstehen Wärmebrücken oder Schäden?

Wärmebrücken und Feuchteschäden entstehen nicht durch die Beschattung selbst, sondern durch falsch ausgeführte Anschlüsse. Wenn bei einer gedämmten Fassade einfach durch WDVS und Putz gebohrt wird, ohne die tragende Ebene sauber zu erreichen und abzudichten, hat man später Probleme. Wärmeverluste, Feuchtigkeit im Wandaufbau oder sogar Schimmel sind mögliche Folgen.

Wir schauen uns den Aufbau genau an. Wo sitzt die Dampfbremse? Wie stark ist die Dämmung? Handelt es sich um Mineralwolle, EPS oder Holzfaser? Wie wurde der Fensteranschluss ausgeführt? Gerade bei neu eingesetzten Kunststoff- oder Holz-Alu-Fenstern ist der Anschlussbereich sensibel. Bei der Montage setzen wir auf zugelassene Befestigungssysteme, thermisch getrennte Abstandsmontagen und sauber abgedichtete Durchdringungen. Bohrpunkte werden nicht einfach versiegelt, sondern konstruktiv so geplant, dass sie in tragfähigen Bereichen liegen. Wenn nötig, arbeiten wir mit speziellen Dämmstoffankern oder hinterlegen tragfähige Elemente.

Wenn wir im Zuge einer Sanierung neue Fenster einsetzen oder die Fassade erneuern, planen wir die Beschattung direkt mit ein. Dann können Halter, Konsolen oder Kästen konstruktiv vorbereitet werden, bevor alles geschlossen wird. Das vermeidet spätere Eingriffe. Unsere Erfahrung im Bestand und unser Team mit Zimmerermeister und Energieberater helfen dabei, bauphysikalische Details richtig einzuordnen. Ziel ist klar: Die Gebäudehülle bleibt dicht, die Dämmung funktioniert, und die Beschattung erfüllt ihren Zweck – ohne versteckte Nebenwirkungen.

Ist eine Nachrüstung ohne Gerüst machbar?

Manchmal ja, manchmal nicht. Bei einem eingeschossigen Bungalow mit guter Zugänglichkeit reicht oft eine Leiter oder ein Hubsteiger. Bei einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus oder bei engen Grundstücken ist ein Gerüst sinnvoll. Wenn wir ohnehin am Dach arbeiten, eine Gaube bauen oder die Fassade sanieren, lässt sich die Beschattung gut integrieren. Dann sind Gerüst und Baustelle bereits organisiert und man nutzt die Situation. Wir schauen uns das Haus an und sagen offen, was praktikabel ist. Ziel ist ein sicherer Ablauf ohne unnötige Mehrkosten. Manchmal ist ein Gerüst die bessere Entscheidung, auch wenn es auf den ersten Blick anders wirkt.

Wie lange dauert die Montage von Beschattungen?

Das hängt stark vom Gebäude und vom System ab. Eine einfache Nachrüstung an einem einzelnen Fenster kann oft in wenigen Stunden erledigt sein. Wenn mehrere Elemente montiert werden, zum Beispiel an einer ganzen Hausseite, dauert es meist ein bis zwei Tage. Bei größeren Anlagen oder Sonderlösungen kann es auch länger werden.

Entscheidend ist weniger die Montage selbst, sondern die Vorbereitung. Im Bestand müssen wir oft erst prüfen, wie die Fassade aufgebaut ist. Gibt es WDVS, Klinker oder Holzverschalung? Sind die Fenster neu oder alt? Wo können wir sicher befestigen, ohne Dämmung oder Anschlüsse zu beschädigen? Auch die Windbelastung spielt eine Rolle, gerade bei Raffstores oder Senkrechtmarkisen.

Wenn Motoren verbaut werden, kommt die Abstimmung mit dem Elektriker dazu. Das läuft meist parallel, muss aber geplant sein, damit später nichts nachträglich geöffnet werden muss. Wenn wir ohnehin am Haus arbeiten, zum Beispiel bei einem Fenstertausch, einer Fassadensanierung oder einem Dachausbau, lässt sich die Beschattung meist deutlich schneller und sauberer integrieren. Dann ist vieles schon vorbereitet und die Baustelle läuft in einem Zug durch.

Wird die Optik des Hauses beeinträchtigt?

Das kommt darauf an, wie man es macht. Ein aufgesetzter Kasten ohne Bezug zur Fassade fällt sofort auf. Eine sauber eingepasste Lösung dagegen wirkt selbstverständlich. Wir schauen uns Proportionen, Fensterformate und Fassadenstruktur an. Bei einem Altbau mit Sprossenfenstern braucht es eine andere Lösung als bei einem modernen Anbau mit großen Glasflächen. Auch bei Balkonen oder Loggien spielen Linien und Anschlüsse eine Rolle.

Wenn wir neue Fenster einsetzen oder eine Fassade erneuern, prüfen wir direkt, welche Beschattung passt. Rollläden, Raffstores, Senkrechtmarkisen, Plafond-Anlagen oder Plissees – jedes System hat seinen Platz. Wichtig ist, dass es zum Haus und zur Nutzung passt. Dann bleibt die Optik stimmig.

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