Terrassendächer aus Holz
Wir bauen Terrassendächer an Bestandsimmobilien. Mit Ideen für Holz, sauberer Statik und durchdachter Ausführung. Auch wenn es bisher unmachbar schien.
Wenn die Terrasse nutzbar werden soll
Viele Terrassen werden kaum genutzt, weil es zu heiß ist, weil Regen kommt oder weil Möbel ständig rein und raus müssen. Bei Bestandsimmobilien kommen oft dazu: schiefe Wände, wenig Platz, schwierige Anschlüsse oder Höhenunterschiede. Wir bauen Terrassendächer so, dass sie funktionieren, halten und zum Haus passen.
- Bestandstauglich – Wir planen Wandanschlüsse und Befestigungen so, dass nichts aufreißt. Abdichtungen werden sauber ausgeführt, damit später nichts undicht wird.
- Statisch sauber – Schneelast, Windlast und Aussteifung rechnen wir von Anfang an mit ein. So steht das Terrassendach ruhig und bleibt dauerhaft stabil.
- Durchdacht gebaut –Holz, Glas, Rinnen und Abläufe stimmen wir aufeinander ab. Details wie Glasauflager, Gefälle und Übergänge werden sauber gelöst.
Viele Kunden kommen zu uns, weil sie keine Lust auf halbe Lösungen haben. Oder weil andere Betriebe schon abgewunken haben. Dann schauen wir uns die Situation vor Ort an. Wir prüfen Anschlüsse, Höhen, Statik und Entwässerung. Danach sagen wir offen, was machbar ist und was es kostet, denn uns ist besonders wichtig, dass Sie jederzeit involviert sind.
Lasten und Anschlüsse vorab klären
BSH sauber abbinden und montieren
Dicht, stabil, ohne spätere Schäden
Seitenteile, Deck, Carport, Türen
Ein Terrassendach ist keine Deko. Es muss dicht bleiben, Wind aushalten und zum Haus passen. Genau so bauen wir es.
So könnte Ihr Terrassendach aussehen
Projekte, die wir gebaut haben
Viele unserer Terrassendächer entstehen am Bestand. Direkt am Wohnzimmer, an der Küche oder als Verbindung zum Carport. Wir bauen Glasdächer mit VSG, Seitenteile aus Holz und Glas, Schiebetüren als Windschutz oder Kombinationen mit Terrassendeck und Zaunanlage. Auch aufgeständerte Lösungen setzen wir um, wenn Höhenunterschiede vorhanden sind. Hier finden Sie Beispiele.
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Ein Ansprechpartner, der mitdenkt –
und Ihr Projekt von Anfang bis Ende begleitet
Sie haben eine Idee, besondere Anforderungen oder ein Haus, das keine einfachen Lösungen zulässt? Genau dafür sind wir da. Wir hören zu, planen sauber und setzen Ihre Wünsche gezielt um.
Unser Ablauf für gute Ideen mit Holz
Fragen? Sprechen wir drüber.
Jedes Haus ist anders, jede Idee auch. Unsere FAQs geben Ihnen konkrete Antworten auf häufige Fragen. Für alles Weitere gilt: Ein kurzes Gespräch klärt oft mehr als tausend Worte.
Was bedeutet „Terrassendach aus einer Hand“ bei uns?
Viele Kunden wollen ein Terrassendach, haben aber keine Lust, drei Firmen zu koordinieren. Der eine baut das Holz, der nächste macht die Abdichtung, der dritte kommt irgendwann wegen Markise oder Glas. Am Ende passt es oft nicht zusammen und keiner fühlt sich zuständig. Bei uns bedeutet „aus einer Hand“ ganz konkret: Wir planen die Konstruktion, fertigen sie vor, montieren sie und kümmern uns um die Abstimmung mit allen Beteiligten. Wenn zum Beispiel eine Markise, eine Plafondanlage oder Beleuchtung vorgesehen ist, stimmen wir die Anschlüsse und Befestigungspunkte vorher ab. So wird später nichts improvisiert.
Wir besprechen die Schritte mit Ihnen, klären Details und sagen offen, was sinnvoll ist und was nicht. Sie wissen vorher, wie die Konstruktion aussieht, wie die Entwässerung gelöst wird und welche Arbeiten dazugehören. In der Praxis ist das oft entscheidend. Gerade am Bestand, wo Anschlüsse und Höhen selten „nach Lehrbuch“ sind. Wenn Sie möchten, schauen wir uns die Situation vor Ort an und sagen Ihnen direkt, wie es bei Ihrem Haus machbar ist.
Planen wir jedes Terrassendach individuell nach Maß?
Ja. Das liegt aber nicht daran, dass wir es „besonders“ machen wollen, sondern daran, dass es am Bestand fast nie anders geht. Häuser sind unterschiedlich. Terrassen sind selten gerade. Oft sind Pflasterflächen abgesackt oder es gibt Versätze zur Türschwelle.
Fachlich heißt das: Wir planen die Maße, die Dachneigung, die Sparrenlage und die Pfostenpositionen so, dass die Konstruktion Lasten sauber abträgt und das Wasser sicher abläuft. Dazu gehören auch Wandanschlüsse und Befestigungspunkte, die später dicht bleiben müssen.
Ein Beispiel aus der Praxis: Bei einem Kunden wäre die Kopfhöhe unter dem Dach zu gering gewesen, wenn wir das Terrassendach klassisch an der Hauswand angesetzt hätten. Deshalb haben wir die Konstruktion auf dem Hauptdach befestigt. Solche Befestigungspunkte müssen sauber geplant und zuverlässig abgedichtet werden. Genau solche Details entscheiden später darüber, ob ein Terrassendach dauerhaft dicht bleibt. So entsteht kein Systemdach, das irgendwie angepasst wird, sondern eine Konstruktion, die zu Ihrem Haus passt.
Reicht ein Terrassendach aus, wenn es seitlich reinregnet?
Ein Dach schützt von oben. Gegen Wind und Schlagregen hilft es oft nur bedingt. Das merken viele erst nach dem ersten Herbst. Dann steht die Terrasse zwar trocken, aber seitlich kommt der Regen trotzdem rein. Gerade bei Westwind ist das ein typisches Thema. Fachlich ist das normal. Ein Terrassendach ist keine geschlossene Konstruktion. Wind drückt Regen unter die Dachfläche, besonders bei offenen Seiten und großen Spannweiten.
Wir lösen das meistens über Seitenteile oder Windschutzflächen. Das kann eine Kombination aus Holz und Glas sein. Oder eine Glaslösung, die man bei Bedarf schließen kann. Wichtig ist dabei, dass wir diese Bauteile direkt mit einplanen. Dann passen Pfosten, Anschlüsse und Befestigungen. Ein Beispiel aus der Praxis: Wenn eine Seite direkt an die Nachbargrenze gebaut wird, machen wir die andere Seite oft als Windschutz. Zum Beispiel mit Keilschalung und ESG-Glas. Damit bleibt es hell, aber deutlich geschützter. Wenn Sie möchten, schauen wir uns vor Ort an, aus welcher Richtung der Wind bei Ihnen kommt. Dann kann man das sauber lösen.
Können wir Glas-Seitenteile und Schiebetüren integrieren?
Ja, das machen wir regelmäßig. Viele Kunden wollen nicht nur ein Dach, sondern einen Bereich, der auch bei Wind nutzbar bleibt. Seitenteile und Schiebetüren sind dafür oft die beste Lösung. Technisch kommt es darauf an, wie die Konstruktion aufgebaut ist. Wir bauen Seitenteile zum Beispiel aus Holz und ESG-Glas. Die Glasscheiben werden je nach Ausführung mit Edelstahlklemmbacken befestigt. Das ist stabil und sieht ordentlich aus. Schiebetüren sind sinnvoll, wenn ein Durchgang bleiben soll. Zum Beispiel zum Garten oder zur Garage. Man kann den Bereich schließen, wenn es windig ist. Und bei gutem Wetter bleibt alles offen.
Ein Beispiel: Bei einem Terrassendach haben wir vorne Andreaskreuze eingebaut. Seitlich kam ein ESG-Element dazu. Der Durchgang wurde über eine Glasschiebetür gelöst. Das Dach blieb leicht und offen, aber der Sitzplatz war deutlich geschützter. Wichtig ist, dass man solche Elemente nicht später irgendwie ergänzt. Wir planen das direkt mit ein. Dann stimmt am Ende alles.
Ist ein Gründach bei einem Terrassendach statisch machbar?
Ja, aber nicht bei jeder Konstruktion. Ein Gründach bringt deutlich mehr Gewicht mit als ein Glasdach oder eine Blechdeckung. Dazu kommt Wasser, Substrat und im Winter Schnee. Das muss die Konstruktion tragen können. Deshalb prüfen wir bei solchen Projekten zuerst die Statik. Also Spannweiten, Querschnitte, Auflagerpunkte und Aussteifung. Erst wenn das passt, macht ein Gründach Sinn.
Wir haben schon Terrassendächer gebaut, bei denen eine Seite mit VSG gedeckt war und die andere Seite als Gründach ausgeführt wurde. Auf der Gründachseite haben wir eine Nut- und Feder-Schalung verlegt, darauf OSB-Platten, dann eine Bitumenabdichtung und anschließend den Gründachaufbau. Wichtig ist hier die Abdichtung. Wenn das nicht sauber gemacht wird, zieht Feuchtigkeit ins Holz. Außerdem braucht man ein klares Gefälle und eine sichere Entwässerung. Wenn Sie ein Gründach möchten, sagen wir Ihnen offen, ob das bei Ihrem Haus sinnvoll machbar ist.
Kann ein Terrassendach Haus und Carport verbinden?
Ja, das ist möglich. Viele fragen das an, weil sie einen trockenen Weg vom Haus zum Carport möchten. Oder weil sie die Terrasse so planen wollen, dass alles zusammenhängend wirkt. Gerade bei Bestandsbauten ist das oft eine gute Lösung. Man muss aber vorher prüfen, wie die Höhen passen und wie die Lasten aufgenommen werden. Ein Terrassendach darf nicht einfach irgendwo „mit angehängt“ werden.
Wir haben schon Anlagen gebaut, bei denen das Terrassendach direkt am Carport angesetzt wurde. So konnte man vom Wohnzimmer aus unter dem Dach entlanggehen, ohne nass zu werden. Optisch wirkt das auch ruhig, wenn Farben und Konstruktion zueinander passen. Wichtig ist dabei die Detailplanung. Übergänge müssen dicht sein. Entwässerung muss funktionieren. Und die Konstruktion muss so ausgesteift sein, dass nichts arbeitet. Wenn Sie so eine Verbindung planen, schauen wir uns die Situation an und sagen Ihnen, wie man es sauber lösen kann.
Was ist, wenn unsere Terrasse deutlich höher oder tiefer liegt?
Das kommt öfter vor, als man denkt. Gerade bei älteren Häusern ist die Terrasse irgendwann nachträglich entstanden. Oder der Austritt liegt höher als das Gelände. Viele Kunden glauben dann, ein Terrassendach wird automatisch kompliziert. Technisch ist das aber lösbar. Man muss nur entscheiden, ob man die Konstruktion am Haus abfängt oder ob man aufständert. Wir kennen uns damit aus.
Wir haben zum Beispiel ein Terrassendach gebaut, bei dem der Austritt rund einen Meter über dem gewachsenen Boden lag. Das Dach wurde aufgeständert. Die Balkenlage wurde über Zangen und Stiele getragen. Dazu kamen eine Absturzsicherung und zwei Treppen in den Garten. Bei solchen Lösungen ist wichtig, dass die Aussteifung stimmt. Ein hohes Terrassendach muss ruhig stehen. Sonst merkt man später jede Bewegung. Wenn bei Ihnen Höhenunterschiede vorhanden sind, ist das kein Ausschluss. Es ist nur ein Punkt, den man von Anfang an richtig planen muss.