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Fenster im Bestand
richtig geplant

Wir tauschen Fenster nicht einfach aus. Wir prüfen Konstruktion, Anschlüsse und Dämmung und bauen so ein, dass es technisch und optisch passt.

Fenster entscheiden, wie ein Raum wirkt

Fenster bringen Licht. Aber auch Verantwortung. Gerade im Bestand hängen Fenster mit Statik, Dämmung und Fassade zusammen. Wer hier nur das Element tauscht, übersieht oft die entscheidenden Punkte. Wir schauen uns Ihr Haus vor Ort an. Wir prüfen Mauerwerk, Anschlüsse und Aufbau. Bei Bedarf klären wir Statik und Bauantrag.

  • Statik – Sie wissen früh, ob bestehende Öffnungen vergrößert werden können und welche konstruktiven Maßnahmen dafür notwendig sind.
  • Genehmigung – Sie erfahren rechtzeitig, ob ein Bauantrag erforderlich ist und welche Unterlagen für eine sichere Umsetzung gebraucht werden.
  • Kosten – Sie bekommen Klarheit zu Aufwand, Ablauf und Budget, bevor wir starten, und nicht erst, wenn die Baustelle läuft.

Gerade bei Ausbauten im Dachgeschoss zeigt sich, wie wichtig saubere Planung ist. Oft reicht ein Fenstertausch nicht aus, weil neue Öffnungen entstehen oder zusätzliche Dachfenster nötig werden. Dann prüfen wir die Konstruktion, klären die Statik und planen den Einbau so, dass der Bestand geschont wird und alles sicher bleibt.

Fenstertausch im Bestand

Alte Elemente sauber ersetzen

Neue Öffnungen schaffen

Mit Statik und Prüfung

Dachfenster einbauen

Mehr Licht im Dachraum

Anschlüsse fachgerecht lösen

Dichtheit und Dämmung sichern

Ein Fenster ist kein Einzelteil, und genau so behandeln wir es.
Im Bestand gibt es selten einfache Lösungen. Es gibt aber fast immer machbare.

Fensterlösungen aus echten Bauprojekten

Projekte, die wir gebaut haben

Fenster im Bestand sind selten nur ein Austausch. Oft geht es um neue Öffnungen, Dachfenster, Anschlussdetails oder die Abstimmung mit Dämmung und Fassade. Genau dafür schauen wir zuerst auf das Gebäude und klären die Rahmenbedingungen. Danach wird geplant, bestellt und eingebaut. Schritt für Schritt, nachvollziehbar und ohne Überraschungen. Hier finden Sie passende Projekte aus unserer Praxis.

Ein Ansprechpartner, der mitdenkt –
und Ihr Projekt von Anfang bis Ende begleitet

Sie haben eine Idee, besondere Anforderungen oder ein Haus, das keine einfachen Lösungen zulässt? Genau dafür sind wir da. Wir hören zu, planen sauber und setzen Ihre Wünsche gezielt um.

Ansprechpartner - Ideen mit Holz - KI-generiertes Bild

Unser Ablauf für gute Ideen mit Holz

Ersteinschätzung
Vor Ort
Kosten
Planung
Statik
Anträge
Bauphase
Übergabe

Fragen? Sprechen wir drüber.

Jedes Haus ist anders, jede Idee auch. Unsere FAQs geben Ihnen konkrete Antworten auf häufige Fragen. Für alles Weitere gilt: Ein kurzes Gespräch klärt oft mehr als tausend Worte.

Ansprechpartner - Ideen mit Holz - KI-generiertes Bild

Welche Fensterarten bieten wir an?

Ein Fenster ist kein Katalogartikel. Es muss zum Haus passen. Zur Konstruktion. Zur Nutzung. Wir verbauen Holz-, Holz-Alu- und Kunststofffenster. Dazu kommen Dachfenster, festverglaste Elemente und größere Schiebeelemente. Welche Ausführung sinnvoll ist, klären wir am Gebäude selbst. Denn jedes Haus ist anders und Wandaufbau, Dachkonstruktion sowie die Fassade geben die Richtung vor:

  • Im Dachgeschoss sind es oft Dachfenster, die den entscheidenden Unterschied machen. Ein Raum kann noch so sauber gedämmt sein. Ohne Licht bleibt er eng. Deshalb haben wir bei Ausbauten bereits häufig zusätzliche Dachfenster eingebaut oder bestehende Fenster ersetzt, um Wohnraum wirklich nutzbar zu machen. In Projekten mit Loggia oder Dachterrasse wurden vorhandene Fenster erneuert und so geplant, dass sie zur neuen Nutzung passen.
  • Bei Wohnraumerweiterungen oder Sanierungen geht es oft um größere Elemente. Dort kommen breite Fensterelemente zum Einsatz, damit Räume offener wirken und Tageslicht bis in die Tiefe kommt. In einem Wochenendhaus wurden Fensterelemente mit Isolierglasscheiben verbaut, kombiniert mit wärmegedämmten Außenwänden. Erst dadurch wurde aus einem Gartenhaus ein Gebäude, das auch als Wochenendhaus genutzt werden kann.
  • Auch bei Terrassenüberdachungen spielt das Fenster eine Rolle. Dort übernehmen wir oft den Farbton oder die Gestaltung, damit Haus, Fenster und Überdachung optisch zusammenpassen und nicht wie Stückwerk wirken.
  • Wenn eine Öffnung vergrößert werden soll, prüfen wir vorher die Konstruktion. Bei Bedarf wird die Statik erstellt, bevor überhaupt etwas geöffnet wird. Gerade im Bestand ist das entscheidend, weil Stürze, Decken und Lasten nicht immer nach heutiger Norm ausgeführt sind.

Wir entscheiden nicht nach Prospekt. Sondern nach Konstruktion. Uns ist wichtig, dass Profilaufbau, Beschläge und Dichtungen stimmen. Deshalb arbeiten wir mit Marken wie Brömse, die sich im Alltag bewähren. 

Übernehmen wir das Aufmaß vor Ort?

Ein Fenster steht und fällt mit dem Maß. Stimmt es nicht, beginnt der Ärger. Deshalb messen wir jedes Projekt selbst ein. Wir prüfen nicht nur Breite und Höhe. Wir schauen uns Laibungen, Stürze, Dämmung und mögliche Unebenheiten an. Gerade im Altbau sind Wände selten im Lot.

In einem Reihenhaus zeigte sich beim Aufmaß, dass die vorhandene Konstruktion angepasst werden musste, bevor neue Dachfenster eingesetzt werden konnten. Das klären wir, bevor bestellt wird. So entsteht Planungssicherheit. Sie wissen früh, was technisch machbar ist und wo Anpassungen nötig sind. Keine Nachbestellungen. Keine Improvisation auf der Baustelle.

Arbeiten wir auch im Bestand?

Bestand ist selten gerade. Und selten einfach. Genau damit arbeiten wir seit Jahrzehnten. Ein Altbau bringt Eigenheiten mit. Schiefe Laibungen. Unterschiedliche Wandstärken. Alte Stürze. Manchmal auch Überraschungen hinter Putz oder Verkleidung. Genau deshalb ist der Fenstereinbau im Bestand nicht mit dem im Neubau vergleichbar. Fenster greifen in die Konstruktion ein. Wir prüfen Mauerwerk, Sturz, Dachaufbau und Anschlüsse, bevor wir etwas ausbauen oder verändern. Geht es um größere Öffnungen, klären wir die Statik im Vorfeld. 

Unsere Arbeit beginnt nicht beim Fenster, sondern beim Haus. Wir schauen, wie das Gebäude gebaut ist und wie sich neue Elemente sinnvoll integrieren lassen. Auch im bewohnten Zustand. Sauber geplant, mit klaren Abläufen. Bei einer Kernsanierung blieben die Grundmauern stehen, Fenster und Fassade wurden erneuert. Bei einem Dachausbau berechnen wir die Standsicherheit, bevor neue Elemente eingesetzt werden. Wenig Platz auf dem Grundstück? Dann kann ein Autokran helfen, das Material  ins Dachgeschoss zu transportieren. Solche Lösungen entstehen nicht zufällig. Sie entstehen, weil wir den Bestand verstehen. Bestandsbau ist unsere größte Stärke. Genau dafür gibt es Ideen mit Holz. Wenn es kompliziert wird, fangen wir an, nach Lösungen zu suchen. Nicht nach Ausreden.

Tauschen wir alte Fenster komplett aus?

Die Frage kommt oft berechtigt. Muss wirklich alles raus? Oder kann man Teile übernehmen? Wir gehen da nicht nach Schema F. Ein guter Altbau hat Substanz. Und wenn etwas noch in Ordnung ist, wird es nicht blind ersetzt. Wir schauen uns die Fenster direkt vor Ort an. Rahmen, Flügel, Beschläge, Dichtungen und vor allem die Anschlüsse. Dann können wir sagen, was sinnvoll ist und was nicht. In vielen Fällen tauschen wir das Fenster komplett aus. Alte Rahmen sind oft nicht mehr dicht, energetisch schwach und lassen sich nicht sauber an heutige Anforderungen anbinden. Ein bloßer Flügeltausch klingt erstmal günstig, bringt aber selten eine echte Verbesserung.

Wenn es technisch machbar ist, übernehmen wir auch Bestandsteile. Zum Beispiel bei einzelnen Bauteilen oder bei Fenstern, die konstruktiv noch gut sind. Das entscheidet sich nicht am Telefon, sondern am Gebäude. Nach dem Ausbau prüfen wir die Öffnung. Ist der Anschluss tragfähig? Ist der Sturz in Ordnung? Muss etwas verstärkt werden? Erst dann wird eingebaut. Innen luftdicht. Außen schlagregendicht. Das ist die Basis, damit ein Fenster dauerhaft funktioniert. Wir empfehlen nicht, was sich gut verkauft. Wir empfehlen, was hält. Und was zu Ihrem Haus passt.

Wie energieeffizient sind unsere Fenster?

Ein neues Fenster spart Energie. Wenn es richtig eingebunden ist. Der U-Wert auf dem Papier ist schnell erklärt. In der Praxis entscheidet aber etwas anderes. Der Anschluss. Wenn dort unsauber gearbeitet wird, zieht es trotz neuer Fenster. Oder es entsteht Feuchtigkeit in der Laibung. Genau das sehen wir im Bestand leider oft. Wir betrachten Fenster deshalb immer als Teil der gesamten Gebäudehülle. Wandaufbau, Dämmung, Fassade und Luftdichtheit gehören zusammen. Ein gutes Fenster bringt wenig, wenn der Übergang zur Wand nicht sauber gelöst ist. Darum planen wir die Anschlussdetails vorab und setzen sie handwerklich sauber um.

Unser Energieberater ist fester Bestandteil unseres Teams. Er bewertet, welche Verglasung zum Gebäude passt und ob eine Dreifachverglasung im konkreten Fall sinnvoll ist oder im Altbau eher zu Feuchteproblemen führen kann. Er berechnet U-Werte im Kontext des vorhandenen Wandaufbaus, prüft den Taupunkt, beurteilt das Lüftungsverhalten und bindet den Fenstertausch in ein energetisches Gesamtkonzept ein. Auch mögliche Förderprogramme und KfW-Vorgaben prüft er direkt im Projekt. So werden energetische Entscheidungen nicht nach Gefühl getroffen, sondern fachlich sauber eingeordnet.

Ein gutes Beispiel ist ein Wochenendhaus, bei dem wir isolierverglaste Fensterelemente zusammen mit wärmegedämmten Außenwänden umgesetzt haben. Erst durch diese Kombination wurde das Gebäude ganzjährig nutzbar. Fenster allein hätten das nicht geschafft. Energieeffizienz bedeutet für uns nicht „das beste Glas“. Energieeffizienz bedeutet: dicht, sauber angeschlossen, passend zum Haus. So wird aus einem neuen Fenster eine echte Verbesserung.

Welche Materialien verwenden wir bei Fenstern?

Material entscheidet nicht nur über die Optik. Es entscheidet darüber, wie ein Fenster im Bestand funktioniert. Wir verbauen Holz-, Holz-Alu- und Kunststofffenster. Welche Ausführung sinnvoll ist, hängt vom Gebäude ab. Ein Fachwerkhaus stellt andere Anforderungen als ein Bungalow aus den 70ern. Wandaufbau, Dämmstandard und Nutzung geben die Richtung vor.

Holz lässt sich im Bestand oft sauber einarbeiten und passt gut zu älteren Konstruktionen. Holz-Alu bietet außen zusätzlichen Witterungsschutz und reduziert den Pflegeaufwand. Kunststoff kann technisch sinnvoll sein, wenn Profilaufbau und Stabilität zur Einbausituation passen. Das klären wir am Haus selbst. Entscheidend ist nicht nur der Rahmen. Wir achten auf stabile Profilkonstruktionen, belastbare Beschläge und Verglasungen, die zum Gebäude passen. Ebenso wichtig sind die Materialien rund um den Einbau. Laibungen, Fensterbankanschlüsse, Rollladenkästen und Übergänge zur Fassade müssen konstruktiv sauber gelöst werden. Gerade im Bestand ist das oft der Punkt, an dem später Probleme entstehen.

Auch die Befestigung stimmen wir auf den Untergrund ab. Altes Mauerwerk, Betonsturz oder Holzrahmenbau verlangen unterschiedliche Lösungen. Wir arbeiten mit geprüften Fenstersystemen aus dem Fachhandel, zum Beispiel von Brömse oder Scholl Glas, weil Aufbau und Details konstruktiv sauber gelöst sind und sich im Alltag bewähren.

Begleiten wir auch Bauantrag und Statik?

Sobald tragende Bauteile verändert oder Öffnungen vergrößert werden, endet der einfache Fenstertausch. Dann geht es um Lastabtragung, Stürze, Deckenanschlüsse und manchmal auch um die äußere Ansicht des Hauses. Genau dort liegt eine unserer Kernkompetenzen. Wir bauen seit Jahrzehnten im Bestand. Und im Bestand greift fast jede Veränderung in die Konstruktion ein. Deshalb prüfen wir frühzeitig, ob eine statische Berechnung erforderlich ist oder ob ein Bauantrag gestellt werden muss.

In unserem Team arbeiten Zimmerermeister, Architekt, Energieberater und Diplom-Ingenieure zusammen. Das heißt: Wir denken handwerklich und rechnen fachlich sauber. Lasten werden vorab berechnet. Öffnungen werden nicht „auf Verdacht“ vergrößert. Entscheidungen fallen vor der Baustelle, nicht währenddessen.

Beim Ausbau eines Dachgeschosses mit Loggia wurde die Konstruktion statisch geprüft und genehmigt, bevor neue Fenster eingesetzt wurden. Erst als klar war, wie die Kräfte abgetragen werden, wurde gebaut. So bleibt die Standsicherheit jederzeit gewährleistet. Wir kennen die Theorie. Und wir kennen die Praxis auf der Baustelle. Genau deshalb übernehmen wir die Abstimmung mit Statiker und Behörde und sorgen dafür, dass Ihr Projekt konstruktiv sauber umgesetzt wird.

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