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Senkrechtmarkisen
im Bestand montieren

Senkrechtmarkisen nachrüsten, ohne Ärger mit Dämmung oder Putz. Wir schauen uns den Bestand an und setzen die Befestigung sauber um.

Senkrechtmarkisen montieren ohne Ärger

Senkrechtmarkisen werden meist nachgerüstet, da bei vielen Bestandsbauten keine verbaut sind. Die Folgen: Die Sonne heizt Räume auf, Nachbarn schauen direkt ins Fenster oder Bildschirmarbeit ist kaum möglich. Jede Fassade ist anders aufgebaut. Dämmung, Putz, Mauerwerk oder Holzständer entscheiden darüber, wie sicher befestigt werden kann.

  • Hitzeschutz – Wir achten darauf, dass die Senkrechtmarkise Sonne und Wärme reduziert, ohne den Raum unnötig abzudunkeln.
  • Tragfähigkeit Wir prüfen, ob Mauerwerk, Dämmung oder Unterkonstruktion die Befestigung sicher aufnehmen können.
  • Montage Wir montieren so, dass Putz, Fassade und Anschlüsse sauber bleiben und später keine Feuchtigkeit oder Schäden entstehen.

Wir schauen uns Ihr Haus vor Ort an. Wir prüfen Wandaufbau, Tragfähigkeit und Anschlüsse. Gerade bei WDVS oder älteren Fassaden reicht es nicht, einfach zu dübeln. Windlast, Befestigungspunkte und Abdichtung müssen vorher geklärt sein. So stellen wir sicher, dass die Senkrechtmarkise nicht nur gut aussieht, sondern auch dauerhaft hält.

Bestand prüfen

Untergrund und Dämmung klären

Statik mitdenken

Lasten sauber abtragen

Gewerke abstimmen

Elektrik und Fassade klären

Sauber montieren

Dicht, gerade, dauerhaft

Wenn die Befestigung nicht passt, hilft die beste Markise nichts.
Wir klären Tragfähigkeit und Windlast vor der Montage.

Senkrechtmarkisen im Bestand umgesetzt

Nachrüstung an Wohnhaus und Gewerbe

Wir haben Senkrechtmarkisen an Einfamilienhäusern mit WDVS montiert, an älteren Massivbauten ohne Dämmung und an Gewerbeobjekten mit großen Glasflächen. Der Ablauf ist immer gleich strukturiert. Erst Besichtigung und Prüfung des Bestands. Dann Klärung von Windlast, Befestigung und Stromführung. Falls nötig, stimmen wir uns mit Elektriker oder Fassadenbauer ab. Sehen Sie selbst.

Ein Ansprechpartner, der mitdenkt –
und Ihr Projekt von Anfang bis Ende begleitet

Sie haben eine Idee, besondere Anforderungen oder ein Haus, das keine einfachen Lösungen zulässt? Genau dafür sind wir da. Wir hören zu, planen sauber und setzen Ihre Wünsche gezielt um.

Ansprechpartner - Ideen mit Holz - KI-generiertes Bild

Unser Ablauf für gute Ideen mit Holz

Ersteinschätzung
Vor Ort
Kosten
Planung
Statik
Anträge
Bauphase
Übergabe

Fragen? Sprechen wir drüber.

Jedes Haus ist anders, jede Idee auch. Unsere FAQs geben Ihnen konkrete Antworten auf häufige Fragen. Für alles Weitere gilt: Ein kurzes Gespräch klärt oft mehr als tausend Worte.

Ansprechpartner - Ideen mit Holz - KI-generiertes Bild

Passt eine Senkrechtmarkise an unsere Fassade?

Das ist eine der häufigsten Fragen. Viele Hauseigentümer haben Sorge, dass die Fassade nicht geeignet ist oder dass man nach der Montage Risse im Putz sieht. Gerade bei älteren Gebäuden ist das berechtigt, weil Wandaufbauten oft nicht eindeutig sind. Mal ist es Massivmauerwerk, mal Klinker, mal Holzständer, mal wurde später gedämmt oder neu verputzt. Wir klären das nicht am Telefon, sondern direkt am Gebäude. Wir schauen uns an, wie die Fassade aufgebaut ist und wo tragfähige Bereiche liegen. Danach entscheiden wir, ob eine Montage sinnvoll ist und wie sie umgesetzt werden kann.

In der Praxis kommt das Thema oft auf, wenn wir sowieso an der Immobilie arbeiten. Zum Beispiel bei einer Fassadensanierung, beim Fenstertausch, bei einer Gaube oder bei einer Wohnraumerweiterung. Dann ist der Zugang ohnehin da und man kann die Markise sauber integrieren, ohne später wieder alles öffnen zu müssen. Unser Fokus ist dabei nicht nur die Markise, sondern die Fassade als Ganzes.

Kann man eine Senkrechtmarkise auf WDVS montieren?

Ja, das ist möglich. Bei einem Wärmedämmverbundsystem muss man aber genauer hinschauen als bei einer normalen Massivwand. Die Dämmung selbst ist nicht tragfähig. Sie ist dafür da, Wärme zu halten, nicht um Lasten aufzunehmen. Wenn man hier falsch befestigt, kann sich die Markise mit der Zeit lockern. Im ungünstigen Fall entstehen Schäden am Putz oder es kann Feuchtigkeit in die Fassade gelangen.

Deshalb planen wir die Befestigung so, dass die Last sicher in den tragenden Untergrund geführt wird. Dafür verwenden wir passende Abstandsmontagen und zugelassene Befestigungssysteme. So sitzt die Senkrechtmarkise nicht in der Dämmung, sondern stabil im Mauerwerk.

Gerade bei größeren Anlagen oder bei motorisierten Senkrechtmarkisen ist das wichtig. Dann müssen auch Stromzuführung und Leitungswege frühzeitig geklärt werden. Viele Kunden sind bei gedämmten Fassaden unsicher, weil man von außen nicht sieht, wie der Wandaufbau genau aussieht. Wir schauen uns das vor Ort an und sagen klar, was möglich ist und wie es sauber umgesetzt wird.

Welche Windbelastung muss bei Senkrechtmarkisen beachtet werden?

Senkrechtmarkisen hängen nicht einfach dekorativ am Haus. Sie stehen im Wind. Und genau das ist ein Punkt, der bei Bestandsgebäuden oft unterschätzt wird. Gerade bei Häusern am Ortsrand, auf freier Fläche oder an Gebäuden mit ungünstiger Windführung kann das eine echte Belastung sein. Wir schauen uns deshalb an, wo die Markise sitzt. Ist es eine geschützte Terrasse, eine offene Giebelseite oder ein Bereich, wo der Wind direkt reinsteht? Auch die Höhe spielt eine Rolle. Eine Markise im Erdgeschoss ist etwas anderes als eine Anlage am Dachgeschoss oder Balkon.

Je nach Situation kann eine Führungsschiene sinnvoller sein als eine Seilführung. Das ist keine Geschmackssache, sondern eine Frage der Stabilität. Wir orientieren uns dabei an den technischen Angaben des Herstellers und an unserer Erfahrung aus vielen Umbauten und Sanierungen. Sie sollen am Ende nicht ständig überlegen müssen, ob Sie die Markise bei jedem Wind wieder hochfahren müssen. Unser Ziel ist, dass das System im Alltag funktioniert.

Braucht man für eine Senkrechtmarkise eine Genehmigung?

In den meisten Fällen ist für eine Senkrechtmarkise keine Baugenehmigung nötig. Trotzdem fragen viele Kunden danach, weil sie keine Probleme mit Nachbarn oder dem Bauamt riskieren wollen. Das ist nachvollziehbar. Besonders bei Reihenhäusern, Doppelhaushälften oder bei Gebäuden in besonderen Wohngebieten ist das Thema oft präsent. Entscheidend ist, wo die Markise montiert wird und wie sie optisch und baulich wirkt. In manchen Fällen gibt es Vorgaben aus Bebauungsplänen oder aus Eigentümergemeinschaften. Bei denkmalgeschützten Gebäuden kann es ebenfalls Einschränkungen geben.

Wir klären solche Fragen nicht pauschal, sondern anhand des konkreten Objekts. Wenn wir ohnehin an einem Projekt arbeiten, bei dem ein Bauantrag notwendig ist, zum Beispiel bei einem Dachausbau, einer Loggia, einer Gaube oder einer größeren Wohnraumerweiterung, dann prüfen wir solche Themen direkt mit. Das nimmt vielen Kunden die Unsicherheit. Man muss nicht alles selbst recherchieren. Wichtig ist nur, dass man es rechtzeitig anspricht und nicht erst dann, wenn die Markise schon bestellt ist.

Wie wird die Dämmung bei einer Senkrechtmarkise geschützt?

Viele Kunden haben Angst, dass beim Einbau die Dämmung beschädigt wird. Oder dass später Wasser eindringt und man es erst merkt, wenn innen Feuchtigkeit auftaucht. Diese Sorge ist berechtigt, denn bei gedämmten Fassaden ist die Gebäudehülle empfindlicher als bei einem reinen Massivbau. Der wichtigste Punkt ist: Dämmung ist kein tragender Untergrund. Das bedeutet, die Befestigung darf nicht in der Dämmung enden. Wir arbeiten mit Systemen, die die Last sicher in den tragenden Wandaufbau führen. Gleichzeitig achten wir darauf, dass die Anschlüsse sauber abgedichtet werden, damit kein Wasser hinter den Putz gelangt.

Auch die Position spielt eine Rolle. Wir setzen die Befestigung nicht einfach irgendwo hin, sondern dort, wo sie technisch Sinn ergibt. Bei älteren Gebäuden prüfen wir zusätzlich den Zustand der Fassade. Lose Putzflächen oder beschädigte Bereiche müssen vorher berücksichtigt werden. Oft ergibt sich das Thema im Zuge einer Fassadensanierung. Dann kann man die Montage gleich mit einplanen und sauber vorbereiten.

Wie läuft die Montage einer Senkrechtmarkise im Bestand ab?

Viele stellen sich vor, dass eine Senkrechtmarkise einfach an die Wand geschraubt wird. In der Praxis ist es meist etwas mehr. Gerade im Bestand sind Fassaden selten komplett gerade, Fenster sitzen nicht immer im Lot und die Maße stimmen nicht immer mit Standardgrößen überein.

Bei uns beginnt alles mit dem Aufmaß bei Ihnen vor Ort. Wir messen nicht nur die Breite und Höhe, sondern schauen auch auf Anschlüsse, Fensterbänke, Dachüberstände und die Position der Führungsschienen. Danach legen wir fest, wo die Befestigungspunkte sitzen und welche Ausführung sinnvoll ist. Bei der Montage achten wir darauf, dass alles gerade läuft und sauber schließt. Führungsschienen müssen exakt ausgerichtet werden, sonst läuft die Markise später schief oder verkantet. Auch die Kassette muss so sitzen, dass Regenwasser nicht in falsche Bereiche läuft.

Wenn eine Motorisierung geplant ist, wird die Stromzufuhr vorher geklärt. Oft setzen wir Senkrechtmarkisen dann um, wenn wir ohnehin an Fenstern, Fassade oder Anbauten arbeiten. Dann lässt sich alles sauber kombinieren, ohne doppelte Baustelle.

Bringt eine Senkrechtmarkise wirklich etwas gegen Hitze?

Ja, das merkt man. Vor allem im ersten Sommer.Der entscheidende Punkt ist einfach erklärt: Die Sonne wird draußen abgefangen, bevor sie auf die Scheibe trifft. Und genau das macht den Unterschied. Gerade bei großen Fenstern oder Südseiten heizen sich Räume sonst schnell auf. Viele kennen das. Ab Mittag steht die Wärme im Wohnzimmer und abends bekommt man sie kaum noch raus.

Innenliegende Lösungen setzen wir natürlich auch um. Sie sind gut, wenn es um Sichtschutz oder Blendschutz geht. Für den sommerlichen Wärmeschutz ist eine außenliegende Senkrechtmarkise konstruktiv im Vorteil, weil die Strahlung gar nicht erst ins Glas geht. Je nach Stoff bleibt es dabei hell im Raum. Man sitzt nicht im Dunkeln, sondern hat weiter Tageslicht und Ausblick.

Das Thema kommt oft auf, wenn wir neue Fenster einbauen, eine Wohnraumerweiterung umsetzen oder eine Gaube bauen. Wenn viel Glas entsteht, sprechen wir Hitzeschutz direkt mit an. Dann wird die Senkrechtmarkise sinnvoll mitgeplant und nicht erst nach dem ersten heißen Sommer nachgerüstet.

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