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Fußböden mit Qualität
aus Meisterhand

Fußböden, die technisch funktionieren und sich stimmig ins Haus einfügen: Sauber geplant, fachlich geprüft und handwerklich verlegt.

Ein neuer Boden verändert mehr als den Raum Zeichen)

Ein neuer Boden steht oft dann im Raum, wenn der alte einfach durch ist. Oder wenn Sie umbauen, Räume öffnen oder eine Fußbodenheizung nachrüsten. Manchmal ist es auch ganz klar: Schluss mit Kunststoff. Echtes Holz soll rein. Aber wie läuft das mit dem Aufbau? Sieht man später Übergänge? Keine Sorgen, wir verlegen die Fußböden für Sie!

  • Altbau-Erfahrung Schiefe Böden, alte Dielen, Mischaufbauten. Wir kennen das und planen so, dass der Boden später ruhig liegt.
  • Materialwahl – Mehrschichtparkett ist formstabil und passt gut bei Temperaturwechseln. Wir wählen Holz und Oberfläche nach Nutzung aus.
  • Aufbauplanung – Wir klären Schichtaufbau, Übergänge und Anschlüsse. Damit Türen, Treppen und Sockel später passen.

Ein Boden ist kein Möbelstück. Er greift in die Konstruktion ein. Deshalb schauen wir uns jedes Haus individuell vor Ort an. Wir prüfen, ob eine Fußbodenheizung vorhanden ist, welche Aufbauhöhe möglich ist und wie angrenzende Räume angebunden werden. Entscheidungen fallen vor der Baustelle, nicht improvisiert währenddessen.

Beratung vor Ort

Wir prüfen Bestand und Nutzung

Untergrund & Aufbau

Feuchte, Höhe, Statik geklärt

Verlegung & Anschluss

Saubere Übergänge, klare Kanten

Sanierung & Renovierung

Schleifen, reparieren, neu aufbauen

Bodenständig gute Ideen mit Holz: Denn Fußböden müssen im Alltag funktionieren. Nicht nur am ersten Tag gut aussehen.

Holzböden in Wohn- und Gewerberäumen

Projekte, die wir gebaut haben

Bei Fußböden geht es oft um unterschiedliche Raumhöhen, alte Dielen unter Teppich oder die Kombination mit Fußbodenheizungen. Wir meistern diese Herausforderungen. So haben wir bereits Parkett in Fachwerkhäusern verlegt, Estrichaufbauten im Bestand angepasst und Übergänge zu Fliesen sauber gelöst. Wie das im Detail aussieht, zeigen die folgenden Projekte.

Ein Ansprechpartner, der mitdenkt –
und Ihr Projekt von Anfang bis Ende begleitet

Sie haben eine Idee, besondere Anforderungen oder ein Haus, das keine einfachen Lösungen zulässt? Genau dafür sind wir da. Wir hören zu, planen sauber und setzen Ihre Wünsche gezielt um.

Ansprechpartner - Ideen mit Holz - KI-generiertes Bild

Unser Ablauf für gute Ideen mit Holz

Ersteinschätzung
Vor Ort
Kosten
Planung
Statik
Anträge
Bauphase
Übergabe

Fragen? Sprechen wir drüber.

Jedes Haus ist anders, jede Idee auch. Unsere FAQs geben Ihnen konkrete Antworten auf häufige Fragen. Für alles Weitere gilt: Ein kurzes Gespräch klärt oft mehr als tausend Worte.

Ansprechpartner - Ideen mit Holz - KI-generiertes Bild

Welche Holzarten bieten wir für Böden an?

Schluss mit Teppichboden, Fliesen oder PVC? Der Boden soll wieder nach Holz aussehen und sich auch so anfühlen. Warm unter den Füßen. Ruhig im Raum. Echt im Material. Das setzen wir um.

Damit das Ergebnis nicht nur gut aussieht, sondern auch langfristig funktioniert, schauen wir zuerst auf den Raum. Wie wird er genutzt? Wie viel Licht fällt ein? Gibt es große Fensterflächen? Wie sind die Übergänge zu anderen Bereichen gelöst? Erst wenn das klar ist, sprechen wir über Holzart, Format und Oberfläche. Jede Holzart hat ihre Vorzüge. Eiche wird am häufigsten gewählt. Sie ist belastbar, wirkt ruhig und passt sowohl in alte Häuser als auch in moderne Anbauten. Walnuss ist deutlich dunkler und bringt mehr Tiefe in den Raum. Esche wirkt heller und lebendiger. Gerade in kleineren Räumen kann das den Raum offener wirken lassen.

Danach geht es um das Format. Eine 1 Stab Diele wirkt großzügig und ruhig. Ein 2 Stab oder 3 Stab Boden bringt mehr Struktur in die Fläche und wirkt etwas lebendiger. Auch die Oberfläche entscheidet mit. Geölte Böden wirken natürlicher und bleiben offenporig. Lackierte Flächen sind geschlossener und in vielen Bereichen pflegeleichter. Ultramatt nimmt dem Boden den Glanz und sorgt für eine zurückhaltende Optik. Die Kährs-Kollektionen greifen diese Wirkungen auf. Renaissance wirkt klassisch. Classic Nouveau spielt mit traditionellen Mustern in moderner Form. European Naturals steht für eine ruhige, natürliche Optik.

Am Ende zählt nicht die Kollektion, sondern wie der Boden in Ihrem Haus wirkt. Das klären wir vor Ort. Wenn wir zum Beispiel einen Wintergarten bauen, planen wir Beschattung und Sonnenschutz direkt mit. Denn ein Parkettboden muss mit Licht und Temperatur zurechtkommen. Genau solche Punkte berücksichtigen wir früh, damit der Boden nicht nur schön ist, sondern auch dauerhaft ruhig liegt.

Ist Parkett für Fußbodenheizung geeignet?

Die Frage kommt fast immer, wenn saniert wird. Viele haben Sorge, dass das Holz reißt oder sich hebt. Grundsätzlich ist Parkett auf Fußbodenheizung möglich. Entscheidend ist der richtige Aufbau. Wir setzen häufig Mehrschichtparkett ein. Durch den mehrlagigen Aufbau bleibt es formstabil und reagiert weniger auf Temperaturwechsel.

Wichtig sind drei Punkte:

  • Der Estrich muss trocken sein.
  • Das Heizprotokoll muss eingehalten werden.
  • Und der Wärmedurchlasswiderstand des Bodens muss zur Anlage passen.

Wir prüfen das vorab. In einem Einfamilienhaus mit neuer Wärmepumpe haben wir Eichenparkett vollflächig verklebt. Der Estrich wurde vorher aufgeheizt und gemessen. Nach dem Verlegen lief die Heizung langsam wieder hoch. Bis heute liegt der Boden ruhig. Wer eine Heizung plant oder nachrüstet, sollte das früh ansprechen. Dann stimmen wir Aufbau, Holzart und Oberfläche darauf ab.

Wie läuft die Verlegung bei uns ab?

Ein Boden wird nicht einfach ausgepackt und verlegt. Gerade im Bestand braucht es Vorbereitung. Wir beginnen mit einer Besichtigung vor Ort. Wir messen Höhen, prüfen Türanschlüsse und schauen uns den vorhandenen Aufbau an. Danach klären wir, ob schwimmend verlegt oder verklebt wird. Das hängt von Nutzung, Untergrund und Heizung ab.

Vor der Verlegung lagert das Material im Haus, damit es sich an das Raumklima anpasst. Dann bereiten wir den Untergrund vor, gleichen kleine Unebenheiten aus und legen eine saubere Startlinie fest. Die erste Reihe entscheidet über den Rest. Bei einem Umbau haben wir Parkett in einen offenen Wohnbereich mit Küche eingebaut. Wichtig war der Übergang zu Fliesen. Der wurde vorher genau geplant, damit keine Stolperkante entsteht. Sie wissen vorab, wie viele Tage wir vor Ort sind und welche Schritte folgen. Überraschungen vermeiden wir durch klare Vorbereitung.

Bereiten wir den Untergrund fachgerecht vor?

Ja. Und das ist oft der wichtigste Teil der Arbeit. Ein neuer Boden hält nur so gut wie der Untergrund darunter. Wir prüfen Tragfähigkeit, Ebenheit und Restfeuchte. Bei Estrich messen wir mit geeigneten Geräten. Alte Dielen schauen wir uns genau an. Sind sie fest verschraubt? Gibt es Bewegungen?

Wenn nötig, spachteln wir aus oder bauen einen neuen Aufbau. Manchmal muss alter Kleber entfernt werden. Das kostet Zeit, ist aber entscheidend. In einem Altbau haben wir Teppich entfernt und darunter alte Spanplatten gefunden. Die waren nicht mehr tragfähig. Wir haben sie zurückgebaut, die Balkenlage geprüft und neu beplankt. Erst danach kam das Parkett. Solche Schritte sieht man später nicht mehr. Aber man merkt sie. Der Boden liegt ruhig und knarzt nicht. Genau darum kümmern wir uns.

Wie pflege ich meinen Holzboden richtig?

Oft besteht die Sorge, dass Holz empfindlich ist. Das stimmt nur teilweise. Es braucht Pflege, erfordert aber keine komplizierten Rituale. Wichtig ist, dass der Boden regelmäßig gesaugt oder gekehrt wird. Feucht wischen sollten Sie nur nebelfeucht. Stehendes Wasser hat auf einem Holzboden nichts zu suchen. Je nach Oberfläche gibt es dabei Unterschiede. Geölte Böden können bei Bedarf nachgeölt werden. Lackierte Flächen sind geschlossener, reagieren aber empfindlicher auf tiefe Kratzer.

Wir erklären bei Übergabe, welche Oberfläche verbaut wurde und welches Reinigungsmittel passt. Bei Kährs Böden gibt es abgestimmte Pflegeprodukte. Die sind auf die jeweilige Behandlung ausgelegt. Für eine Familie mit Hund haben wir bewusst eine robuste Eiche mit matter Lackierung gewählt. Kleine Gebrauchsspuren fallen dort weniger auf. Nach einigen Jahren kann die Fläche bei Bedarf angeschliffen und neu versiegelt werden. Ein Holzboden lebt mit. Wer ihn normal nutzt und nicht dauerhaft nass belastet, hat lange Freude daran.

Können alte Parkettböden renoviert werden?

Oft ja. Gerade im Bestand lohnt sich ein genauer Blick, bevor man alles herausreißt. Entscheidend ist der Aufbau des Bodens. Massivparkett kann in der Regel mehrfach geschliffen werden. Bei Mehrschichtparkett kommt es auf die Stärke der Nutzschicht an. Diese obere Holzschicht muss ausreichend dick sein, damit ein Schleifgang möglich ist.

Woran erkennt man, ob ein Boden noch zu retten ist? Wenn die Oberfläche stark zerkratzt ist, aber das Holz darunter stabil wirkt, stehen die Chancen gut. Einzelne Druckstellen oder matte Laufspuren sind meist kein Problem. Kritisch wird es bei tiefen Rissen, aufgequollenen Bereichen durch Feuchtigkeit oder wenn sich Stäbe lösen.

Wir prüfen im Rahmen von Sanierungen regelmäßig vorhandene Parkettflächen. Dabei schauen wir uns die Substanz an, messen die Restfeuchte und beurteilen die Verbindung zum Untergrund. Erst dann entscheiden wir, ob eine Aufarbeitung sinnvoll ist oder ein Austausch mehr Sicherheit bringt. Unser Ziel ist nicht, automatisch neu zu verlegen. Wenn der vorhandene Boden tragfähig ist, nutzen wir das. Wenn nicht, sagen wir das klar.

Koordinieren wir andere Gewerke mit für Fußböden?

Gerade bei größeren Umbauten greifen mehrere Arbeiten ineinander: Estrich, Heizung, Maler, manchmal Elektrik. Wir stimmen uns mit den beteiligten Gewerken ab. Wenn ein neuer Estrich eingebracht wird, klären wir Trocknungszeiten und Messpunkte. Bei der Fußbodenheizung achten wir auf das Aufheizprotokoll. Übergänge zu Fliesen oder Treppen besprechen wir frühzeitig.

In einem Anbau sollen parallel der Einbau der Heizung und die Verlegung des Parketts erfolgen? Dann stimmen wir die Reihenfolge so ab, dass keine Beschädigungen entstehen und die Feuchtewerte stimmen. Sie müssen nicht selbst alle Termine koordinieren. Wir behalten im Blick, wann wir starten können und welche Vorarbeiten abgeschlossen sein müssen. So läuft das Projekt ruhig und ohne unnötige Verzögerung. Wenn Sie unsicher sind, welche Fußböden in Ihrer Immobilie sinnvoll sind, sprechen Sie uns an. Wir schauen uns die Situation an und sagen, was sinnvoll ist.

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